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Biografie | Andrea Weber

Biografie



Ansicht
Kindergarten
Grundschule
Koloratursopranistinnen im Radio
Koloratursopran – meine Stimme
Gute jugoslawische Spielkameraden
Auf der Musikschule für elektronische Orgel – Du bist anders
Ehrung verpasst – Fahrradgeschicklichkeitsturnier – 3. Platz!
Arbeitsdaten – Hauptschule, 1. Hölle und Horrorschule mit Schikane – Alkoholflasche – Bildung – niedrigstes Niveau – Maschinenschreiben
Berufsfachschule – Anerkennung als Sängerin – Eine alte Lehrerin
Döll – med-tech Fachgeschäft
Arbeitsamt – Erwachsenenbildungsjahrverarsche, 2. Hölle mit Jobpsychopathen – Erwachsenenbildungsjahr – Mobbing im MTZ-Woolworthladen – nach Höchst Versetzung – Auszeichnung im Lager – Arbeitsamtkündigung
Beschäftigt
Computer statt Musik
2001
Die größte Katastrophe in meinem Leben!
Gesanguntericht
Familie
Mitgliedschaften

 


 

 

Ansicht

 

Augen: Blau
Geburtsstadt: Frankfurt – Höchst/Main
Geburtstag: 14.1.1966
Größe: 1, 60 cm
Haare: ab Juli 2011 dunkel nachwachsen, dunkel bis Goldrot, ca. 1 Meter 17, gewellt vom Zopf
Instrument: elektronische Orgel
Singstimme: Koloratursopran
Sprechstimme: glockenhell, klangvoll, klar, sanft, warm, weich bis Piepsstimme.
Sprachen: deutsch und tschechisch

Anfang

 


 

Kindergarten

 

Farben, Glöckchenspiel, Lichtspiele und Muster. Als kleines Kind war ich davon fasziniert. Blumen im Garten, und Insekten beobachtete ich in der schönen Natur, so wie Vögel. (Ich sollte später mehr schöne Sachen entdecken!) Ich konnte mich stundenlange beschäftigen. Ich spielte allein im Sandkasten und saß auf der Schaukel. Da hatte ich noch Frieden, die ersten 3 Jahre, eine glückliche Kindheit und Psyche. Ich war ein fröhliches Kind, sagte die Mutter. Hätte ich damals in die 10-40 Jahre aggressive böse negative pechschwarze psychopathische spätere Zukunft vorraus sehen können …!

In Deutschland muss man in den Kindergarten, weil es damals schon Pflicht war im Sozialsystem, auch im Westen ein furchtbarer Zwang. Ich kam mit 4 Jahren in den Kindergarten. Also von Großmutter und Mutter die erste Trennnung den ganzen Vormittag. Der Vater zählte nicht, er arbeitete. Es fing schon im Kindergarten an. Am Anfang an war ich wahrscheinlich sehr schüchtern und traute mich nichts. Angeblich hatte ich eine Freundin. Die wurde mir aber von einem anderen Mädchen abgejagt. Es waren angeblich Nachbarskinder. Meine Mutter forderte von anderen Müttern, dass ihre Töchter mich mit einbeziehen sollten.

Im Kindergarten wurde ich erstmals konfrontiert mit Religion. Im Kindergarten fand der 1. Religionsunterricht statt! Aufgabe der Kindergartentante Josefa Janka. Ich wurde mit Heiligenbildchen, darunter der vollbärtige “Jesus” und die “Maria Muttergottes”, genervt und konfrontiert. Es interessierte mich überhaupt nicht! Es langweilte mich sehr! Ich musste es widerwillig lernen! Ich konnte damit gar nichts anfangen! Auch mit Gebete nicht!

Anfang

 


 

Grundschule

 

 

Kelkheim-Münster, ein kleines Schulmädchen in den Sindlinger Wiesen. Es war das Ende einer glücklichen unbeschwerten Kindheit. Der Ernst des Lebens heißt es nicht um sonst. Den kleinen Kindern versüßt man es mit Naschereien in einer farbigen Schultüte in alter Tradition. Ich denke, ich war nicht gerade begeistert, fröhlich, lebendig und temperamentvoll. Ich wusste, was es bedeutete, was mit mir geschah und wohin ich kam, aber mir war unheimlich, trotz Vorbereitungen. Ich kam mit 6 Jahren in die 1. Klasse. Ab Anfang schon bewahrte ich eine große Distanz. Begeisterung, Fröhlichkeit, Lebendigkeit, … und zu guter Letzt: Temperament, waren mir fast fremd. Ich war mehr ein nachdenkliches stilles Kind, und eine unverbesserliche Träumerin! Es waren viele Kinder in einer Klasse, deswegen hatte ich beim Lernen Schwierigkeiten und konnte mich nicht konzentrieren. Die Klassenlehrerin war Frau Ursula Wittemann.

Dem damaligen Direktor gelang es, eine genehmigte Vorschulklasse ein zu richten. Ich wurde aus der 1. Klasse von Wittemann heraus genommen und in die Vorschule gesteckt. Damit war meine Mutter sehr zufrieden.

Ich kam erst mit 7 Jahren nachträglich in die 1. Klasse unter Frau Gisela Gutensohn. Gutensohn meinte es allerdings negativ und schlecht mit mir.

Allen Ernstes hatte Gutensohn im “Lehrerkollegium” einen giftigen lebensgefährlichen psychopathischen Vorschlag gegen mich! Ich sollte auf die Sonderschule abgeschoben werden! Dort, wo geistig Behinderte lernen! Um Gottes willen! Gutensohn wusste damals genau, was es für mich bedeutet hätte! Gutensohn wusste doch sicher, was es bedeutet, auf eine Sonderschule gehen zu müssen? Chance bekommen die Dummies dort niemals, später ein normales Leben führen zu können! Allen Ernstes, das wollte Gutensohn für mich erreichen und wünschte es mir auch!

 

Ahnung, wie ekelerregend geistig Behinderte sind, hatte Gutensohn nicht. Ein aggressiver Charakter wie Gutensohn kam auf perverse psychopathische Ideen, wenn ein Kind anders als andere Kinder war! Gutensohn war es klar, was sie mir damit angetan hätte, wäre ich in die Sonderschule abgeschoben worden! Dinge, die ich auf der Hauptschule lernen konte, hätte ich sonst niemals lernen können! Gutensohn hätte mein Leben ruiniert! Anders zu sein, Frau Gutensohn, bedeutet nicht, dass man nicht intelligent sei! Frau Gutensohn, ich werde Ihnen das nie verzeihen!

Die Ärztin Frau Dr. Hansen sagte damals, dass es nicht nötig sei. Ich sei eine “Spätzünderin”. Daran klammerte sich in Hoffnung meine Mutter.

An Gutensohn erinnere ich mich äußerst negativ! Bei einer Erkältung prahlte Gutensohn vor der ganzen Klassen, sie hätte eine ganze Packung Tempotaschentücher verbraucht! Eine aggressive Angeberin und Prahlerin!

 

Was gab es in einer Grundschule der 70 er Jahre zu lernen? Gäh’n – wie langweilig! Lesen, Rechnen, Religion, Schreiben und Turnen, der übliche Unterricht. Als ich erstmals einen Bleistift in die Finger bekam, ich erinnere mich genau, hielt ich ihn in der linken Hand! Angst muss die Mutter damals getrieben haben, denn sie schob ihn mir blitzschnell in die Rechte! Chance hatte ich damit überhaupt keine, Linkshänderin zu werden. Aus mir wurde eine Rechtshänderin! Es gab Handarbeitsunterricht für uns Mädchen. Häkeln und Stricken. Das war nicht gerade mein Ding! Es gab keinen Kunstunterricht. Es gab leider nur primitives Malen, keine Ölfarben, von wegen, nur primitive Wasserfarben! Es gab in Mathe die blöde Mengenlehre. Die Mutter nannte es später mit Recht eine Verarsche. Es gab einfachen primitiven Flötenunterricht in Musik. Ein unsinniger Flötenkauf war damit Zwang und nichts für mich! Die größte Absurdität innerhalb der 4 Grundschulklassen: einen “Fahrradführerschein” mussten wir alle absolvieren! Eine fürchterliche Angeberin, der Ex-Klassenlehrerins Töchterchen konnte dabei glänzen! Angebliches “Fahrradkunstfahren”: Absurde Faxen wie Freifahren ohne Hände, und noch schlimmer … Die Atmosphäre war Gift für mich in den ersten 4 furchtbaren Grundschuljahren, unter zu vielen Kindern in einer großen Klasse. Konzentrieren konnte ich mich selten und hatte Lernschwierigkeiten.

Am Abschluss der 4. Grundschulklasse stand fest, dass ich auf die Hauptschule gehen “durfte”. Andere Klassenkameradinnen durften auf Gymnasien gehen. Die Familien, die Geld hatten! Am Ende der Grundschule werden die “Weichen” gestellt, sagt man. Das hatte für mich die bittersten, bösesten und falschesten Folgen! Die Fehlentscheidung, dass ich nicht auf ein Gymnasium, sondern nur auf eine Hauptschule “durfte”, hatte leider die äußerst negativsten psychopathischten schlechtesten Konzequenzen für mein ganzes weiteres Leben! Äußerste Armut, Diskriminierung, keine Freunde, außerhalb der Gesellschaft, am äußersten roten untersten Rand gedrängt! Das habe ich allein der Grundschule Kelkheim Sindlinger Wiesen zu “verdanken”! Dass es Kinder gibt, denen es nicht gut geht, wenn sie mit zu vielen anderen Kindern in einer Klasse zusammen gequercht Lernen müssen. 1977 waren Lehrerinnen und Lehrer nicht dazu fähig, das zu erkennen, diese Schwierigkeiten an zu erkennen und zu berücksichtigen! Diese Lehrerinnen und Lehrer benoteten und beurteilten mich damals falsch! Damit besiegelten sie und warfen mich in ein 40 jähriges äußerst erfolgloses pechschwarzes Schicksal!

Anfang

 


 

Koloratursopranistinnen im Radio

 

 

Ich hörte in den 70 er Jahren eine Koloratursopranistin im Radio eines Tages. Eine Arie mit Koloratur. Die Aufnahme einer Koloratursopranistin. Das war damals im HR4, Hessischen Rundfunk. Das ist ein herrlicher Klang! Das ist nicht nur herrliche Musik in meinen Ohren. Das ist für mich ein herrliches Paradies.

Beim Koloratursopran perlen auf den 2 und 3 gestrichenen Oktaven die schönsten Piepstöne hinauf, hinunter und wieder hinauf in schneller Reihenfolge!

Das war nicht nur meine größte Begeisterung, sondern auch meine höchste Inspiration! Das, was diese Koloratursopranistinnen können, wollte ich auch können!

Anfang

 


Koloratursopran – meine Stimme

 

 

Bei meinem größten Glück bin ich Gott sei Dank mit einem hohen Sopran geboren worden. Ein herrliches Naturgeschenk, meine hohe liebliche Sopranstimme, wurde mir in die Wiege mit hinein gelegt. Ich baute sie zum Koloratursopran aus. Fantasiearien mit Koloratur sang ich hinauf, hinunter und wieder hinauf. Dabei kam ich der herrlichen Arie der Olympia ganz schön nahe … Ich hörte sehr viel Koloratursopranistinnen! Das war ein Klang! Ich sang jeden Nachmittag sehr viel. Während andere sich mit Diskussionen, Jungen, verblödete Kitschblätter und Makeup beschäftigten, trainierte ich meine Stimme. Die größte Begeisterung, Freude und Spaß hatte ich dabei. Anstrengung war nicht um Gottes willen! Ich erreichte federleicht die piepsigsten Höhen, die man sich nicht mal vorstellen kann! Alle Ehre hätte ich der damaligen Koloratursopranistin, einer herrlichen wahren Nachtigall!, Erna Sack, machen können!

Aus meiner Stimme hörte ich eines Tages ein deutliches Vibrato heraus! Da war ich in höchster Begeisterung, Glück und Stolz!

Mein Koloratursoprantraining wirkte sich angenehm und bestens auf meine glasklare glockenhelle Sprechstimme von positivsten Vorteil aus!

Anfang

 


 

 

 

Gute jugoslawische Spielkameraden

 

Das einzige bessere positive schönere Beispiel war eine in den 70 er und 80 er Jahren zur Miete wohnende jugoslawische Nachbarsfamilie. Ich, Iwan und Tatjana Bocickovic (oder Brocickovic) spielten oft gemeinsam. Bei uns in der Einfahrt spielten wir Fußball und hinten im Garten auf der Schaukel. Ich war auch viel bei ihnen auf dem Rasen. Musikalisch waren wir auch zusammen. Gegenseitig sangen wir uns Lieder vor. Ich mit meiner Koloratursopranstimme. Mit ihrem Mezzosopran, eine Naturstimme, sang Tanja mir “Wenn die bunten Fahnen weh’n” vor. Beim Klang meiner Piepsstimme war Tanja fassungslos. Ich piepste nicht nur wie ein Vögelchen, sondern noch viel höher hinauf. “Du fipst ja wie eine Maus!” Auf die Idee, einen Ton lange wie möglich an zu halten, kamen wir auch. Iwan hatte eine Stopuhr. Ich atmete ein und ließ einen Piepston mit Vibrato ganz langsam heraus. Ich kam auf fast eine Minute. Ich war mit Iwans älterer Schwester Tanja natürlich mehr zusammen.

Beide haben mich nicht ignoriert oder gar zurück gestoßen. Freunde waren wir. Beide haben es mich nicht merken lassen, dass ich angeblich anders war als andere Kinder. Ich war gerne mit ihnen zusammen. Es war eine gemeinsame schöne Kinder und Teeniezeit. Als die Familie weg zog, war die schöne Zeit endgültig vorbei. Adresstausch und weitere Kontakte gab es leider nicht. Ab danach hatte ich leider nie wieder eine positive schöne vergleichbare Zeit erleben können. Ganz im Gegenteil, danach kamen scheußliche Zeiten für mich!

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Auf der Musikschule für elektronische Orgel – Du bist anders

 

Hauptschule besuchte ich nicht nur, sondern war auch Musikschülerin auf der Musikschule Sassen-Zinndorf,(die bald darauf Musikschule Turowski hieß), in der ich parallel war. In Hofheim gab es damals mitten in der Innenstadt eine Musikschule für elektronische Orgel. Der Eingang war in einer Gasse der Nachbarsstadt am Taunus. Beim Eingang wartete ich damals auf die Musikstunde am Nachmittag. 2, 3 weitere Schülerinnen und Schüler warteten auch. “Du bist anders.” sagte jemand zu mir.

Ich hörte es und nahm es hin zur Kenntnis, ohne mir dabei was zu denken. Ich kam nicht auf die Idee zu antworten, weil ich damit nichts anfangen konnte. “Anders soll ich sein. Was meinst du damit?” hätte ich zurück fragen können. Darauf kam ich erst recht nicht. 1., war ich es nicht gewohnt, was zu antworten oder zu sagen, 2., war ich schüchtern und fing mit niemand was an. Gespräche an zu fangen mit jemand konnte ich nicht. Ich kam nicht auf die Idee.

Ich machte auf der elektronischen Orgel Unterhaltungsmusik. An einem Nachmittag war Unterricht in jeder Woche. Einzelunterricht? Von wegen! 5-6 Orgeln standen im Zimmer. Einen eigenen Kopfhörer hatte jeder Schüler. Irgend wann spielte der Schüler sein Stück vor. Gemäßigte Lautstärke natürlich. Der Lehrer spielte es vor, wenn der Schüler ein neues Stück bekam. Einmal im Jahr im November gab es an einem Sonntag nachmittag Schülerkonzert. Ich nahm auch ein paar mal daran teil. Applaus zu bekommen, wenn man auf der Bühne steht, ist natürlich erhaben, fantastisch, herrlich und schön!

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Ehrung verpasst – Fahrradgeschicklichkeitsturnier – 3. Platz!

 

 

An einen Fahrradgeschicklichkeitsturnier nahm ich 1979 in Kelkheim auf der Sportanlage Festplatz “Im Stückes” teil. Ich soll angeblich nur aus “Spaß” teil genommen haben. Davor hatte ich ja nie eine Chance, zu trainieren, geschweige denn, gar auf so eine Idee zu kommen Das Fahrrad lenkte ich äußerst langsam und vorsichtig wie möglich durch die Geschicklichkeitsspiele. Es war äußerst heikel, kritisch und sensibel an vielen Stellen! Als ich die Geschicklichkeitsspiele beendete, fuhr ich nach Hause mit meiner Mutter. Ich musste nach Hause nach dem Tunier!

 

 

 

 

 

 

An der Haustüre klingelte es später. Jemand brachte eine Urkunde. Ich machte einen 3. Platz?! Ich war sehr verblüfft und verwundert! Damit rechnete ich überhaupt nicht! Aber die Freude währte nicht lange!

 

 

Ich war leider nicht mehr live vor Ort, als die erst platzierten Sieger geehrt wurden! Am Fahrradgeschicklichkeitstunier nahm ich angeblich aus “Spaß” teil. Das redete meine Familie mir ein. Ernst war, dass tatsächlich niemand aus meiner Familie damit rechnete, dass ich den 3. Platz machte! Die Familie traute mir sowas nicht zu, heißt das im Klartext! Der Familie bedeutete es nichts! Das ist sehr traurig! Also sei das Ganze “ja nicht so wichtig”! Sie taten es als äußerst unwichtig ab! 38 Jahre später taten sie es immer noch als unwichtig ab, als ich mich an diese Urkunde wieder erinnerte. Diskussion gibt es darüber nicht, und noch schlimmer: es ist vergessen und “verjährt”! Eine ignorante Familie zu haben, bin ich äußerst traurig, verbittert und zornig! Ich wurde ja niemals zu einer Leistung angespornt, getrillt oder gar gezwungen!

Die einzigste Chance in meinem Leben, einen 3. Platz, bei einer Siegerehrung direkt beteiligt zu sein, habe ich verpasst! Ich bin darüber traurig und zornig! Ich hatte den 3. Platz! Also hätte ich die Medaille und Urkunde zuerst entgegen genommen. Bevor der 2. und der 1. Sieger geehrt wurden. Aus den Fernsehen weiß ich, wie Sieger jubeln und sich verhalten. Aber gerade das war mir als Mädchen fremd. Arme hoch halten, aus mir heraus gehen, vor Freude jubeln, Küsschen nach allen Seiten werfen und winken, … das war mir fremd, das brachte mir niemand bei, das lernte ich damals nicht. Ich hätte da gestanden, hätte die Medaille und Urkunde hoch gehalten, und nach allen Seiten gezeigt. Den Arm hätte ich ohne Bewegung auch zum Grüßen und zum Winken erhoben. Einfach sachlich.

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Arbeitsdaten

 

 

 

Besuch der Grundschule in Kelkheim, Sindlinger Wiesen: 1973-1977

Besuch der Eichendorff Gesamtschule, Hauptschule, in Kelkheim: 1977-1982

Kaufmännisches Berufsgrundbildungsjahr in Berufliche Schulen, in Hofheim, das 10. Jahr: 1982-1983

dazwischen 2 Jobs: bei Döll u. Co, medizinisches Fachgeschäft – Kaufhaus Diener in Hofheim, Lagerarbeit, als Mädchen für alles, 1984

vom Arbeitsamt aus 1 “Berufspraktisches Jahr”, “Erwachsenenbildung” in Frankfurt, im Main-Taunus-Zentrum mit Praktikum in einem Woolworthgeschäft: 1985-1986

Arbeit im Lager des selben Woolworthgeschäftes: 2.5.-24.7.1986
Arbeitsamt ab August 1986 erfolglos, Kündigung/Rausschmiss 1986

in Frankfurt-Höchst Kurs in der VHS: Tschechisch: 1 Anfänger ab Herbst 1987 und 2 Fortgeschritten mit Bohuslava von Kopp bis Sommer 1990

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Hauptschule, 1. Hölle und Horrorschule mit Schikane

 

 

 

Jugendzeitschrift” hatten Klassenkameradinnen und diskutierten darüber. Ich konnte nicht mitmachen. Ahnung hatte ich keine, über was die alles schwatzten und diese “Bravo” kannte ich nicht, bis der damalige Roland Kaiser, Raucher, Schlagerstar und SPDmitglied!, eines Tages auf dem Titelbild war, mit Zigarette! Das war die einzigste Ausgabe, die ich kannte. Auch über Homosexualität konnte ich nicht mit reden, wenn Klassenkameraden über Schwule schwätzten. Ich wusste nicht, was das ist. Ich wurde damals von keiner Seite aufgeklärt.

Außenseiterin war ich immer. Bei Gesprächen der Clique war ich dabei, aber ich konnte mich niemals einmischen, mitreden, war immer still. Ich hörte auch selten zu und hing meinen Träumen nach. Kein Mädchen bezog mich mit ein, ich war absolut immer ausgeschlossen und hatte keinen Zutritt! Wenn es am Ende einer 45 Minuten Schulstunde läutete, ließ ich erst mal andere einpacken. Angst hatte ich immer und hasste es, einer anderen zu nahe in die Querre zu kommen. Die Tische und alles standen eng zusammen. Ich war immer die Letzte mit Verzögerung.

Die Beste war ich beim Lernen nicht. Ablenkungen gab es zu viel und Konzentration ging nicht. Die aggressivsten Jungen der Klasse mit den größten Mäulern schrien laut herum! Es gab zu viele Reize. In Mathe war meine Nachhilfe Felicitas Schmieder. Geschichtsprofessorin ist sie jetzt an einer Uni. Die Glückliche! Eine Lehrtätigkeit hatte sie sogar in meiner Lieblingsstadt Prag! Deutsch war mein Lieblingsfach, so wie Musik. Aufsatz schreiben war damals nicht ganz mein Ding. Ich wusste nicht, was ich schreiben sollte. (Das änderte sich später, ich fing an, meine Romanscriptvorlagen zu schreiben.) Diktakte schreiben konnte ich, ich bin gut in Rechtschreibung. Der Deutschlehrer Schauer lobte mich, denn ich war gut im Vorlesen. Ich las nicht einseitig monoton, sondern betonte es lebendig. Ich meldete mich aber nie. Ich verhielt mich immer still und unauffällig.

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Alkoholflasche

 

 

 

 

 

Ich war Mobbingopfer mit Sicherheit. Das fing damit schon an, wenn 2 ausgeflippte durchgeknallte Psychopathen sich meine Schultasche zu warfen und ich erfolglos versuchte, das zu beenden. Natürlich auf dem Schulhof! Ich konnte mich nie verteidigen. Einschüchterung von hinten bis vorne!

Ein Alkoholflaschenproblem mit einem Kriminellen hatte ich leider!

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Bildung – niedrigstes Niveau

 

 

Lernen war sehr schlecht! Es gab nur primitiven Unterricht. Deutsch und Englisch gab es, sonst keine Sprache. Handwerk und Kochen gab es, aber Literatur gab es nicht. Förder und Hauptschulklassen zwischen 5. und 9. Klasse gab es nur 2 mal Musikunterricht. Sport gab es viel. Aerobic mit Musicalmusik mochte ich. Ballspiele fürchtete ich. Geräteturnen konnte ich auch nicht leiden. Der wahre Horror war Schwimmen! Es war alles absoluter sinnloser Gruppenzwang!

Anfang

 

Maschinenschreiben

 

 

Es gab nur eines, das wirklich Sinnvoll war! Es gab verschiedene Kurse von Maschinenschreiben bis Tennis. Ich hätte gerne Tennis gelernt, aber ich durfte nicht.Ich ging zum Maschinenschreiben. Das 10 Finger-System! Dieses Angebot war genial und mein größtes Glück! Die Schüler wussten damals alle nicht, wie intensiv sie verarscht wurden! Eichendorff Gesamtschule Hauptschule war bis 1982 in Kelkheim große Verarsche!

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Berufsfachschule

Auf der Berufsfachschule Hofheim ein 10. Jahr (1982-1983) dran hängen müssen in Kaufm. Ich war auch dabei, als mehrere Klassenkameraden dort weiter „lernten“. Die Atmosphäre war dort anders und besser als auf der aggressiven brutalen Hauptschule. Dort lernten sie, andere Klassenkameraden, die fremd von irgend woher kamen, auch Maschinenschreiben. Als Einzige war ich allen voraus! Erstmals!

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Anerkennung als Sängerin

 

Anerkannt wurde ich auf der Berufsfachschule in Hofheim plötzlich von Klassenkameradinnen und stand im Mittelpunkt. Die fanden heraus, dass ich singen kann. Ich sang ihnen eine Melodie aus einer Operette vor, Tanzen möcht’ ich, singen möcht’ ich, leider ohne Text. Ich hatte nur Noten für elektronische Orgel, meistens ohne Texte. Gesangunterricht hatte ich leider nicht und musste aufpassen, dass ich es richtig hatte. Es war nicht einfach ohne Einsingen, meine Stimme war am Vormittag noch nicht da. Ich sang sonst federleicht am Nachmittag in die höchsten Piepstöne. Die applaudierten begeistert und sagten, dass sie mich zur Oper schickten. Das war Musik in meinen Ohren! Das war das Schönste, das andere über mich sagen konnten! Natürlich gab es auch eine Neiderin, die meckerte:”Lass doch mal das Vibrato weg!” Ich war überrascht und verblüfft, dass andere aus meiner Stimme das Vibrato heraus hörten. Ich antwortete nichts, weil ich nicht wusste, was ich erwidern sollte. Ich war ihr nicht sauer. Ganz im Gegenteil! Amüsiert war ich, denn das war für mich die beste schönste Bestätigung und das schönste Kompliment!

Anfang

 

Eine alte Lehrerin

Eine ältere Frau, eine gute Lehrerin, gab Maschinenschreiben. Eine Sirene heulte eines Tages. Ich konnte es nicht hören, bin dagegen allergisch und es ist mir verhasst! Irgend welche Naive lachten und machten Witze. Ich konnte es nicht verstehen. Die Lehrerin mahnte mit Recht. Es erinnerte sie an schreckliche Kriegszeiten! Anscheinend war ich die Einzige, die sie verstand. Als die kleine Familie meiner Großmutter mütterlicherseits in ihrer alten Heimat in den 40 er Jahren in Komotau (jetzt Chomutov/CZ) wohnte, erlebten sie auch fürchterlichste Kriegszeiten. Großmutter erzählte viel. Eine angenehme bedeutende und besondere Erfahrung hatte ich mit dieser Lehrerin noch. Auf einer Fahrt saß ich mit ihr gemeinsam in einer S-Bahn außerhalb des Unterrichts. Sie sagte mir:“Sie müssen lernen zu reisen!“ Ich stimmte ihr begeistert zu. Die besondere Bedeutung ihres Satzes ahnte ich damals noch nicht. Eine eingeschüchterte verunsicherte Getraumichnicht und ein äußerst naives unselbstständiges Mädchen war ich damals. Ihren Namen weiß ich leider nicht. Aus meinem Leben würde ich dieser alten Lehrerin gerne erzählen. Dass ich keine Chance bekomme, diese Frau jemals wieder zu sehen, in sofern sie das große Glück hätte, noch zu leben, ist leider unwahrscheinlich und diese unerfüllte Sehnsucht bleibt, weil sie mir auf meinen Weg ganz Wichtiges mit gab, sogar das Wichtigste!

Anfang

 


 

 

Döll – med-tech. Fachgeschäft

 

 

Biografie 1 by Andrea Weber – Aschenbrödel bei Döll – bittere Erfahrung!

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Arbeitsamt – Erwachsenenbildungsjahrverarsche, 2. Hölle mit Jobpsychopathen

 

Das verrauchte Arbeitsamt in Frankfurt-Höchst war die 2. Hölle in den 80 er Jahren. Das war ein außerordentlich eiskalt hässlicher Ort, an dem ich niemals hätte sein dürfen! Angst hatte ich, große Angst! Ich wusste nicht, was mich erwartete. Angabe der Daten weniger. Aber Angst davor, was ein Bearbeiter mich fragen würde, ob ich gut beantworten und erklären könne … Ich musste wenigstens nie allein dort hin. Ein Angehöriger kam immer mit und sprach für mich. Ich fürchtete mich wirklich.

Beim “Arbeitsamt” mit Jobs weiter, große psychische Belastung! Entweder Arbeitgeber lehnten mich ab und Jobs waren schon weg. Durch die große psychische Belastung hatte ich am Ende keine Nerven mehr für “Vorstellungsgespräche” und das merkten sie … Ich hasste das alles! Beim “Arbeitsamt” fragte ich sogar nach einem künstlerischen Job, den die natürlich nicht hatten.

Anfang

 


 

Erwachsenenbildungsjahr

 

 

Im „Erwachsenenbildungsjahr“ gab es in Eschersheim/Frankfurt/M. in den letzten 2 Tagen Unterricht in der Woche. Ähnlich wie auf der Berufsfachschule und davor auf der Hauptschule. Aber ich hatte andere Klassenkameraden. Auch hier war die Mehrheit verraucht. Eine Lehrerin beneidete mich tatsächlich als Nichtraucherin. Aber leider gab es auch viel Bullshit, was eine Lehrerin eindringlich in uns gehorsame naive Schüler ein zu hämmern versuchte!

Anfang

 


 

Mobbing im MTZ-Woolworthladen

 

 

Beim Erwachsenenbildungsjahr musste ich ein “Praktikum” absolvieren für 3 Tage und Schule die letzten 2 Tage in der Woche. Der Arbeitsplatz wurde mir zugewiesen: MTZ Woolworthladen. Ich wurde, Gisela Bothe, wie könnte es anders sein, dass ich dauernd Pech hatte, der verrauchten Verkäuferin in der Wäscheabteilung zugewiesen. Ich bearbeitete das, was sie mir anwies, und sagte wenig. Mit den meisten Mitarbeiterinnen hatte ich kein Verhältnis. Ich war angeblich zu langsam. Das gefährliche Mobbing begann nach einer gewissen Zeit. Als wie ein Ball wurde ich geworfen zwischen dem blöden “Vicechef” Roland “Sowieso” und der Verkäuferin. Eine Arbeit konnte ich selten gut fertig bringen. Ärger bekam ich von allen Seiten. Ich war fertig!

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nach Höchst Versetzung

 

 

Dann schickten sie mich nach Frankfurt-Höchst zum Woolworth. Dort gab es keine Arbeit für mich! Ich konnte im Laden nur herum spazieren den ganzen langweiligen Tag! Das war eine große Verarsche! Es kam jemand (zufällig?) aus dem MTZ-Woolworth vorbei. Sie berichtete mir, dass Gisela Bothe klaute und gekündigt wurde!

Anfang

 


 

Auszeichnung im Lager

 

 

Danach im Lager noch 3 Monate Ware auszeichnen können. Beim Chef hetzte und schwätzte diese alte hässliche Hexe, Lagerchefin, gegen mich, dieses falsche widerwärtige zynische Weib! Als Erste wurde ich bei Woolworth gekündigt, bevor er geschlossen wurde. Das ist zwischen Ärztehaus und Eiscafe die Fläche auf der alten Meile, auf der das Schuh und Spielwarengeschäft ist. Ich ging nie wieder hinein, weil ich kein Interesse habe.

Anfang

 


 

Arbeitsamtkündigung

 

 

Beim Arbeitsamt wurde ich gekündigt und heraus geschmissen 1986! Ein 2. „Erwachsenenbildungsjahr“ mit „Praktikum“ hätte ich mit machen sollen. Ich ging einfach, weil der „Leiter“ sich verspätete und ich noch meinen Musikunterricht haben wollte. Abmelden hätte ich mich müssen, auf die Idee kam ich nicht. Auf ein 2. „Erwachsenenbildungsjahr“ hatte ich wirklich keinen Bock, kein Interesse mehr. Erfahrungen vom 1. Versuch waren äußerst schlecht. Ich hatte die Nase voll, weil ich sah, dass es mir nur Verarsche brachte! Chance auf einen Job hatte ich nie wieder! Ab da glücklich zu Hause nur noch Privat!

“In einem bunten Spektrum von Männern und Frauen, von jungen Menschen und alten, von beruflich erfolgreichen wie von solchen, deren Schritte ins Berufsleben von Schwierigkeiten und Zurückweisungen geprägt waren ist die Sicht der autistischen Menschen dargestellt.” – autismus Oberbayern e.V. Rundbrief August 2010, S. 8 Bei einer Buchvorstellung ein Zitat.

1987-2002 hatte ich Frieden und konnte endlich das machen, das mir gefiel.

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Beschäftigt

 

 


 

Computer statt Musik

 

Als Hobby las ich viel, schrieb meine Manuskriptvorlagen für meine Romangeschichten, meine Romanscriptvorlagen. Darin ging es um ein adeliges aus gutem Haus stammendes Mädchen mit einer herrlichen Nachtigallenstimme, die es werden will. Abgesehen vom Adel eigentlich meine Lebensgeschichte. Musik machte ich nebenbei. Ganze unzählige Nachmittage saß ich über meinen Plan Prag. Altstadtgassen studierte ich, sowie ganz Prag 1 und darüber hinaus auf meinem geliebten Stadtplan. Gassen und Straßen selbstverständlich in original Tschechisch!

Alles war gut – bis auf einen größten Fehler: einer Ausbildung in Gesang hätte ich auf diese herrliche Idee kommen müssen statt meine Romanscriptvorlagen zu schreiben. Meinen Lebensstil hätte ich behalten und selbstständig werden können, ja müssen! Aber ich war leider nicht aggressiv, um meinen Traum zu verwirklichen. Ich war leider zu schüchtern. Ahnung hatte ich keine, wie ich das werden konnte, was ich wirklich konnte, ich hatte keine Kontakte zu keine Menschen und leider war ich auch kein Organisationstalent.

Ab 1995 spielte ich keine Orgel/Unterhaltungsmusik mehr. Es war keine Absicht, damit Schluss zu machen, es kam einfach so. Ich kaufte mir einen Rechner. Auch das ging leider nicht ohne Schwierigkeiten! Die Abteilung Escom oben im Frankfurter Karstadt auf der Zeil hatte es in sich: kundenfeindlich negativ! Diese absolut arroganten Herren Verkäufer waren nicht bereit, mir sowas zu verkaufen! Die hielten mich für ein dummes junges naives unwissendes Mädchen und wollten mich ausgerechnet zu einer modernen Schreibmaschine überreden! Das arrogante Arschloch erklärte mir im Büro, dass man erst “Computerkurse” machen müsse, um damit zu arbeiten! Leider weiß ich seinen Namen nicht. Die Ausrede, dass ich aber zu Hause einen PC brauche, um damit zu trainieren, rettete mich. Das sah er ein. Wegen diesem Gespräch musste ich unfreiwillig eine S-Bahn verpassen, die ich gerade wollte! Alle OS-Systeme lernte ich kennen von Windows 3.1/3.11 bis Windows 7 ab 2010. In einem Frankfurter Internetcáfe lernte ich allein Internet kennen im Zeilcenter. Die einzige Anleitung war der Bedienstete dort. Internet kam bei mir privat 1999 dazu.

Ab 1987 konnte ich ein freies friedliches harmonisches Leben führen, bis … ja, bis 2004! Bis die Hölle anfing!

Anfang

 


 

 

11.9.2001

 

 

 

Ab 2001 begann das neue “Jahrhundert” “Jahrtausend” mit einer dicken Lüge in den Medien. Es begann ab 11.9.2001: die Anschläge auf das New Yorker World Trade Center. Das Main-Taunus-Zentrum (MTZ) besuchten wir an jenem Nachmittag. Den neuen Media Markt besuchte ich und die neue Mitte. Die neuen Flachbildtv’s zeigten New York herr. Filmausschnitte wie aus einem Horrorfilm oder einem Katastrophenfilm, aber ohne Ton! Den Fernseher schaltete ich ein, als wir gegen 16:30 h nach Hause kamen. Ich fing immer zuerst mit dem Pro7 Text an. Flugzeug ins Pentagon gestürzt stand als Schlagzeile da. Dass außerdem ein Turm des WTC zusammen stürzte. Ich konnte damit nichts anfangen und war verständnislos. Ganz im Gegenteil, ich machte auch noch Spaß. Dann schaltete ich ins Erste. Dort stand das selbe! Ich schaltete aus dem Text. Da war die Livesendung mit Ulrich Wickert. Er versuchte zu kommentieren und Infos zu bekommen. Die selben Bilder wiederholten sich dauernd, wie die Flugzeuge nacheinander ins WTC flogen!

Inzwischen waren wir bei Kaffee und Kuchen. Aber es war so ungeheuerlich, dass wir immer wieder vor den Fernseher mussten. Der ganze Abend des 11.9.2001 war absolut außergewöhnlich und unheimlich! Normales Programm war nicht möglich. Brennpunkte und Sondersendungen jagten sich. Ich schaltete durch alle Satellitensender. Nirgend wo gab es normales Programm. Mehrere Sender schalteten sogar ganz ab und zeigten nur eine Standseite. Sonst gab es immer wieder die selben Wiederholungen. Alarmstufe der Terrorgefahr wurde erstmals eingesetzt. Die Bundesregierung traf zu Krisensitzungen zusammen sowie andere europäische Regierungen.

Anfang

 


 

 

Die größte Katastrophe in meinem Leben

 

 

 

Hauptschule war die 1. Hölle in meinem Leben. Arbeitsamt mit erfolgloser Arbeitssuche und “Berufspraktischesjahr” war die 2. Hölle in meinem Leben. Es folgte leider auch noch eine 3. Hölle in meinem Leben. 2004-2010! Auf Blog Info erfahren Sie, was die größte Katastrophe in meinem Leben war.

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Dass es nicht auf meiner Biografieseite direkt mit drauf steht, ist besser, sonst wäre es zu lang und eine Schande. Das Dokument ist ausgelagert. Es öffnet sich ein neues Fenster oder Tab.

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Gesangunterricht

 

 

Automatisch nach 6 Jahren und 2 Monate später, fing ich ab November 2016 zu singen an! Absolut in Hochform und Hochglanz ab Januar 2017 war meine Stimme wieder! Ca. insgesamt nach 20, 30 Jahren. Comeback meiner geliebten glockenhellen Koloratursopranstimme, meine Nachtigallenstimme, meine Opernstimme! Belcantotraining das ganze 1. Halbjahr 2017 meiner Koloratursopranstimme, Opernarien und Operettenmelodien, inspiriert durch Youtube! Begeisterung, Freude und Glück ist bei mir riesengroß!

Gesangunterricht nehme ich ab 3.7.2017 bei einer Konzert und Opernsängerin, einer lyrischen Sopranistin!

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Familie

 

Edeltraud Weber
geb. 17.5.1938 in Chomutov
(Komotau)
Tschechische Republik,
damals Tschechoslowakei
Mädchenname Vokurka
damals Apothekenhelferin
Hausfrau
Rentnerin
Winfried Weber
geb. 5.7.1937
in Frankfurt-Höchst
damals kaufm. Angestellter
davor gelernter Friseur
Rentner
Am 24.5.2015 vor dem
Bahnhof Kelkheim-Mitte
in der Parkanlage fotografiert

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Mitgliedschaften

 

Fan-Klub Karel Gott bei Charlotte Berlinecke in Braunschweig: 1.10.1986 bis Anfang der 90 er Jahre

Fan-Klub Karel Gott bei Kerstin Scholz in Berlin: 19.11.1992-2004

Fan-Klub Karel Gott bei Katrin Kunzmann in Berlin: bleibende Mitgliedschaft ab 1. Halbjahr 2005 – 2015, 2016?

“Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.” (“IBKA”): 1996-2002

Nichtraucher-Initiative Deutschland e. V. in Unterschleißheim: 14.7.1993 – 31.12.2006

Schillergesellschaft in Marbach/Neckar: 1.1.1996 – Dezember 2012

Berliner Jüdisches Museum: 8.1.2006 – 2007/8

Johann Strauß Gesellschaft in Wien: 2006 – 2009

Bel Voce Gesangsforum Mitglied ab 13.1.2017

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