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Monarchieverachtung des roten ORF | Adel

Monarchieverachtung des roten ORF

Eine österreichische Nachrichtensendung, ZIB 2 v. 12.11.2007
Bericht: Fritz Dittlbacher
Moderator: Armin Wolf
Screenshort aus dem Video

Schon der Thementitel sagte alles: Kaiser-Schmarrn! Dinge, die man lächerlich und verächtlich machen will, nennt man abwertend Schmarrn! Der Bericht wäre sachlich seriös, wenn nicht dieser ungeheuerlich verächtliche Unterton wäre.


Der Bericht beinhaltet bestimmte Sätze und Wörter.

Anmoderation der letzte Satz:”Bis heute sind der 11. und 12. November Trauertage für Österreichs Monarchisten, und ein paar von ihnen haben die Hoffnung nicht aufgegeben, dass die Geschichte mit der Republik eine vorüber gehende Erscheinung ist, amüsierte sich Rotfuchs Wolf.

“Bei so viel Kronländer verliert man schon mal die Übersicht,”spottete Dittelbacher bei 02:27 h. “Nostalgie aus der ‘so genannten’ guten alten Zeit”, bei 02:52 h. Mit “so genannt” drückt man seine absolute Verachtung aus.

Am Ende grüßte mit Genugtuung der überzeugte Republikaner und Sozialist Wolf aufdringlich demonstrativ:”Herzliche Grüße aus der demokratischen Republik Österreich.”

Pro-Monarchy Demonstration in Vienna

 

Als “Jugendsünde” bezeichnete er seine damalige JVP-Mitgliedschaft, aus der er mit 18 Jahren austrat. Er war u.a. auch Korrespondent von Rockefellers Gnaden in den USA, Washington D.C.. In der Höhle des Löwen … Er wurde dafür belohnt, “wichtige” Nachrichtensendungen im roten ORF zu moderieren. Deutschland und Österreich sind anscheinend verwandte Zwillingsländer: Eine “Journalisten”-Karriere folgt immer nach dem selben Muster! Erst Korrespondent in den USA. Als “Moderator” einer “Nachrichtensendung” zuletzt in den Staatsmedien.

Für unsachlichen unseriösen Journalismus steht Wolf. Als bestes Beispiel das Interview mit Susanne Winter. Andere sprachen von Lychjustitz und hatten zweifellos Recht! Die ehemalige Abgeordnete der FPÖ wollte der hasserfüllte Sozialist Wolf nur auseinander nehmen. Die verlogenen Kriterien: Antisemitismus und Rassismus. Eine freiheitlich konservative sympathische Frau, die private Tragödien durchmachen musste. Sie verlor Kind und Mutter. Das “Interview”, das keines war, führte er mit großer Rücksichtslosigkeit. Ein “Interview” für den Müll!

Biografie Armin Wolf

Ein gegen Freiheit, Konservativität und alte Traditionen ekelerregend hasserfüllter Mensch. Bei Andersdenkenden holt er sofort die unvermeindliche Antisemitismuskeule, den Klimaschwindel und Rassismusvorwurf hervor, und trampelt auf ihnen herum!

Gott sei Dank kann ich den roten ORF nicht empfangen, auch nicht über Sat! Es reicht gerade schon, was “unser” aggressiver Claus Kleber, von Rockefeller Gnaden, in deutschen Staatssender wie ZDF anrichtet! Ist mit größter Mühe diese grün linke rote verlogene Propaganda nur noch schwerstens zu ertragen!

 

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