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Adel


 

Adel – Arm gegen Reich – so lebt der Adel in Deutschland
Erziehung für sozialistische Masse
Gesellschaftsblätter
Adelsbeziehungen – Der deutsche Adel (22) Von Fürsten, Schlössern und Manieren
Adelsfamilie hinein geboren – was wäre wenn …?
Kostbarkeiten und Schlösser

 

Adel

Adel faszinierte mich von Anfang an als Kind immer schon. Dieses elegante exklusive friedliche sinnvolle Interesse erbte ich von meiner Mutter. Adelsfamilien und besonders die europäisch großen Königshäuser interessierten meine Mutter immer schon. Es ist mehr als nur alberne Gesellschaftsblätter, Kitsch, Klatsch und Tratsch.

Auf meinen Adelsblog werde ich weniger über die europäischen Königshäuser schreiben. Das ist Aufgabe der deutschen Gesellschaftsblätter, Klatschblätter. Die europäischen Königshäuser gefallen mir nicht, weil sie den Sozialismus unterstützen und sie werden keine Zukunft haben.

Arm gegen Reich – so lebt der Adel in Deutschland

Anfang

 

Erziehung für sozialistische Masse

Als ein paar Klassenkameradinnen mich besuchten, fiel es mir ein, mit ihnen höhere Konversation zu betreiben. Adelige Anreden inklusive! Bald darauf musste ich fest stellen, dass diese dummen Zicken gar nicht mit machten und auffallend still waren. Konversation zu führen auf einem höheren Niveau waren die nicht im Stande. Die erfolgreiche Gehirnwäsche des bürgerlichen Sozialsystems bewirkte es. Auch in Deutschlands Westen! Im Hirn hatten die Mädchen nichts. Bravo, Homosexuelle, Jungen … Erziehung für Hauptschülerinnen, wie man gepflegte Konversation macht, gibt es nicht. Beim Adel und Eliten gibt es für Teenies richtigen Unterricht. Das richtige Benehmen, wie man sich auf Bälle verhält bis zur Koversation und Tanzunterricht. Davon bin ich überzeugt. Die wirklich gute Erziehung gibt es Für die odinäre primitive Masse nicht. Nur Tanzunterricht, aber den wirklichen Unterricht nicht. Ich weiß, woran das liegt.

Anfang

 

Gesellschaftsblätter

Gesellschaftsblätter sah ich mir fleißig in den 70 und 80 er Jahren an. Aber nicht wegen Adelsgeschichten, sondern wegen meinen tsch L. Ja, ich wurde ein paar mal von psychopathischen Verkäufern unberechtigt angemotzt, die das nicht gerne sehen. Beispiel: eine blondlockige Hexe in den 80 er Jahren damals im Kaufhof im MTZ, die sich als Verkäuferin aufspielte. Das letzte Beispiel war diese aggressive asoziale hessisch sprechende Bulldogge, Chef auf dem Marktplatz im Rewe. Gesellschaftsblätter sah ich mir in den 90 er Jahren viel weniger an. 2004-2010 sah ich mir während den Betreuungszwangsstunden Gesellschaftsblättern nach vielen Jahren intensiv an. Es diente mir dazu, mich ein bisschen ab zu lenken von dieser “Betreuerin”, der ich meinen Hass und Verachtung gegen sie nicht mal zeigen durfte! Die wurde mir von einem verfluchten Gesundheitsamt aufgezwungen! Den äußerst negativen Eindruck habe ich, dass die alle damals überzeugt waren, dass ich ausgerechnet zu Menschen mit niedrigstem Niveau gehören würde! Ich wurde vorverurteilt! Also ich murmelte Flüche vor mich hin, während ich blätterte in den Gesellschaftsblättern. Die “Betreuerin” war äußerst naiv-neugierig. Es diente mir auch dazu, neugieren Fragen aus dem Weg zu gehen.

Anfang

 

Adelsbeziehungen

Adelsbeziehungen habe ich leider keine. Adelsverwandtschaft habe ich leider auch nicht. Ich bin aufgewachsen in der normalen odinären primitiven sozialistischen Masse. Der Adel soll angeblich lieber “unter sich” bleiben. An Anfang einer Adelsdoku sagte gleich ein Brummbär:”Sie sind immer noch eine geschlossene Gesellschaft.” Ab 00:25. in der junge Adelsmädchen auf einen Ball in die Gesellschaft in Karlsbad (Karlova Vary, Tschechische Republik) eingeführt wurden. Dass der Adel angeblich lieber “unter sich” bleibe, gleich am Anfang darauf hin zu weisen, ist nicht schön! Ich kann es nicht beurteilen, ob es wirklich so ist.

Der deutsche Adel (22) Von Fürsten, Schlössern und Manieren

Anfang

 

Adelsfamilie hinein geboren – was wäre wenn …?

Bekannte Adelsfamilie, dem Adelstitel angemessen ansprechen in der Anrede, einflussreich, schöner Barockgarten, schönes Barockschloss, Feierlichkeiten, Feste, Personal, Pflege alter Traditionen. Was wäre wenn … ich da hinein geboren wäre …? Als Erstes hätte ich ein paar alte schöne traditionelle Vornamen bekommen. Ich habe leider nur 2 Vornamen. In den 60 er Jahren war es gerade Mode, “Trend”, der 1. Vorname, den ich leider habe. Darüber bin ich nicht glücklich, überhaupt nicht! Ich wurde ausgerechnet benannt wie in der Masse zu Viele. Blumennamen sind meine Lieblinge, wie Margarita, besonders meine liebten Namen Rosa, Rose. Ein paar mittelalterliche Namen noch. Glück bis Sieg.

Dass meine Familie mich in einen Kindergarten zu gewöhnlichen Kindern gegeben hätten, glaube ich nicht. Bei anderen Kleinkindern wären viele Verwandtschaftsbesuche sinnvoller und traditioneller. Was soll ein adeliges Kleinkind bei gewöhnlichen Kleinkindern aus der Masse? Es genießt eine adelige ganz andere traditionelle Erziehung. Damit würde es auffallen bei anderen Kleinkindern. Die gewöhnlich odinäre primitive Bildung dieses grünroten Sozialsystems ist schuld. Die Erziehung des gewöhnlichen Kleinkindes lässt stark zu wünschen … Gender Mainstreaming in diesem grünroten verlogenen Ökosystem! Die angebliche Gleichstellung zwischen Frau und Mann! Mama ist leider gezwungen zu arbeiten! Für ihr Kleinkind hat sie keine Zeit! “Erzieherinnen”, andere Frauen, fremde Frauen, müssen sich mit vielen gewöhnlichen mutterlosen ungezogenen Kleinkindern den ganzen Tag beschäftigen. Darunter kann es auch Kleinkinder geben, die ganz ohne Mama und Papa aufwachsen. Die sind aggressiv und brutal ganz anders erzogen von fremden Frauen. Die haben die beste Chance, später Monster, Narzissten und Psychopathen zu werden. Ich habe das als Kleinkind damals selbst erleben müssen. Das ist doch einem adeligen Kleinkind, dass bei seiner Mama privat erzogen wird, nicht zu zu muten! Die Adelsfamilie kann es doch nicht wünschen, dass ihr Kleinkind von anderen gewöhnlichen Kleinkindern lernt und sich deren Verhalten aneignet? Ich weiß es nicht. Aber ich bin von der alten traditionellen Familie überzeugt.

Auf dem Gymnasium wäre ich beliebt, weil es dort angeblich anders und besser zuginge als auf der Hauptschule und Realschule. Bürgerliche Freunde hätte ich durch mein adeliges bescheidenes zurück haltenes Verhalten schon. Chance hätte ich sicher, Ich glaube nicht, dass ich Mobbing leiden müsste. Durch ein paar Narzissten, Psychopathen und Sozialisten höchstens. Wenn ich in 2, 3 Fächer Schwierigkeiten hätte, hätte ich guten Privatunterricht bekommen.

Bei meiner Adelsfamilie wäre mir eine äußerste Beleidigung und Demütigung auf jeden Fall mit Sicherheit erspart geblieben! Ich hätte niemals das große Pech und Unglück erfahren müssen, als behindert geschrieben worden zu sein. Beleidigungen und Demütigungen ins Gesicht gesagt bekommen auf dem Gesundheitsamt von Mitarbeiterinnen! Dass ich angeblich keine Chance im normalen Handel hätte! Angeblich hätte ich nur in einer “Behindertenwerkstatt” eine Chance! Den wahnsinnigen rechtswidrigen Befehl von einem durchgekackten sozialistischen Gesundheitsamt befolgen zu müssen. Bei einem extrem grün linken roten Behindertenshitverein mich an melden zu müssen. Bei Behinderten, geistig Behinderten, unter einer aggressiven durchgekackten evangelen extrem grün linken naiv-neugierig roten “Betreuerin” einen 6 jäh. Betreuungszwang in der Hölle durchmachen zu müssen! Durch die aggressive “Betreuerin”, weil ich selbstständiges Denken und Handeln zeigte, erfuhr ich aggressive Schikanen! Diese mir äußerst selbstverständlich verhasste “Betreuerin” ist auch noch eine “Psychologin”! Ernst genommen wurde ich nicht! Adelsfamilie hätte es erfolgreich verhindert, dass ausgerechnet ich in diese verfluchte Behindertenklapse gelandet wäre mit Menschen weit unter meinem Niveau! Davon bin ich überzeugt! Bettnässe, schwere Depressionen, Haarausfall, schlaflose Nächte, körperliche Schmerzen in jeder Woche! 6 pechschwarze verlorene Jahre, die mir kein Mensch zurück bringen kann, wären mir erspart geblieben!!!!

Anfang

 

Kostbarkeiten und Schlösser

Ausstellungen in Barockschlössern: nichts war vor mir sicher! Antiquitäten in Ausstellungen in Dresden der 90 er Jahre, kaiserlich und königliche Kostbarkeiten. Auch russische Kostbarkeiten gehörten dazu. Burgbesichtigung mache ich in Prag, die absoluteste Wichtigkeit! Karlstejn, ca. 30 Kilometer südwestlich von Prag … Auf der Burg in Bratislava und Budapest war ich auch. Außerdem hatte ich Burgbesichtigung auf Windsor Castle. Bei London ca. 60 Minuten westlich. Burg in Salzburg.

Schlossbesichtigungen:

Belgien

August 2008, Brüssel, Stadtschloss (leider nur Foto von außen wegen Zeitmangel)

Deutschland

80 er und 90 er Jahre
Dresden, Altstadt und Pillnitz
Füssen, Neuschwanstein, Oberallgäu
München, Nympfenburg
Potsdam, Sans Souci
Regensburg, Schloss Thurn und Taxis

Frankreich

Mai 1999, bei Paris Versailles (leider keine Besichtigung, nur Foto von außen, wegen Regen, lange Schlangen in Wartezeit)

Großbritannien

August 2006, Buckinghampalace in London und außerhalb Windsor Castle

Österreich

August 2001, Burg in Salzburg, Schloss Hellabrunn, Hofburg und Schloss Schönbrunn in Wien

Tschechien

Hradschin in Prag, außerhalb Karlsstejn, Schloss Konopistĕ

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