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Kosmetik | Beauty bei Andrea Weber

Kosmetik


Cremes – Elizabeth Grant
Handel
Haut
History – Lippenstift Story
Inhaltsstoffe
Naturkosmetik

 

Cremes
Elizabeth Grant

Ich sah in meinem Mediacenter ins Programm, ca. 2011/12. Da stand Anti Aging mit Elizabeth Grant. Anti Aging machte mich neugierig. Das Angebot in einem Sender ließ ich laden. Da lernte ich die besten Beschreibungen über Cremes, und Marianne Halcur, die Kosmetikerin der berühmten Kosmetiksendung auf QVC kennen. Sie erzählt von Elizabeth Grant, die sich in Großbritannien Hautverletzungen im 2. Weltkrieg zuzog. Ihre Haut konnte sie mit einem Kokteil aus Mineralien und Vitaminen heilen. Sie nannte es Torricelumn. Alle ihre entwickelten Cremes enthalten den streng geheimen Komplex aus verschiedenen Wirkstoffen. Es gibt Fotos davor und nachher, mit Grafikanimationen, und Marianne Halcur erklärt sehr gut, wie die Haut arbeitet und die Wirkstoffe wirken.

 

Ab und an bestellte ich mir Bodycream und Gesichtssets von Elizabeth Grant. Caviar, Cell active 24h, Collagen, und Vitamin C. Auch ein Nightwonder. Alles mit einem Blitz? Natürlich nicht! Auf in den letzten 2-3 Jahren auf viele Monate verteilt nutzte ich Tagesangebote. Es gibt noch Kategorien wie Perfect Balance, Prestige, das blaue schöne Sensitive und Wonder Effect, die mir leider noch fehlen.

 

Angenehm überrascht und verblüfft bin ich nicht nur! Begeisterung habe ich über diese neuen Cremes von Elizabeth Grant! Ganz anders sind sie als im deutschen “normalen” Handel! Cremes von Elizabeth Grant ziehen schnell ein. Es ist ein Glanz auf der Haut. Die Haut ist wie Samt und Seide. Es hält für längere Zeit an.

 

Einen auserlesenen elegantesten exzellentesten Geschmack besitzt Elizabeth Grant! Ein herrliches Design besitzen die Dosen. Farben gibt es für jede Kategorie. Caviar mit Goldrand in Schwarz. Cell active 24h in einem Muster. Collage mit Goldrand in Weiß. Blau für Sensitive. Gelb für Vitamin C … Den hochwertigen Geschmack, den Elizabeth Grant hat, ist vergleichbar mit meiner Vorstellung.

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Handel

Eine “große Auswahl” haben Sie im deutschen “normalen” Handel. Aber nur eine vermeintlich große Auswahl. Deutschland bietet Ihnen lange nicht das, was Sie wirklich im “normalen” Handel live vor Ort kaufen könnten. Absolut alle Geschäfte und Kaufhäuser bieten die gleichen Marken und Produkte an. Auswahl darf es nur zwischen den bekannten großen Firmen geben, die in diesem Land eine absolute Macht Monopol Stellung haben.

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Haut
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History
Lippenstift Story

Der Lippenstift wird 125 Jahre alt und ist das meistverkaufte Kosmetikprodukt

 

Die rote Versuchung

 

von Aliki Nassoufis und Nina Jerzy

 

Berlin. Er galt als obszön, anrüchig und skandalträchtiges Phallussymbol: Der Lippenstift war nach seiner Erfindung vor 125 Jahren lange Zeit verpönt – bis er schließlich doch seinen weltweiten Siegeszug antrat. „Der Lippenstift ist mittlerweile so beliebt, weil sich Frauen dadurch mit nur wenigen Handgriffen in ein schüchternes Mädchen oder einen männermordenden Vamp verwandeln können“, sagt Lippenstift-Fan und Visagist René Koch aus Berlin. Tatsächlich: Der Lippenstift ist heute das meistverkaufte Kosmetikprodukt der Welt, jede Sekunde gehen weltweit 23 Stück über die Ladentheken. Fast jede Frau hat einen in der Handtasche.

 

„Volle und gepflegte Lippen gelten als wichtiges Attraktivitätsmerkmal, das mit einem Lippenstift ganz klar betont werden kann“, erklärt der Biopsychologe Peter Walschburger von der Freien Universität Berlin. „Lippen haben eine sehr sinnliche und erotische Komponente, die vor allem Männer anspricht.“ Durch roten Lippenstift könne diese Wirkung verstärkt werden: „Nach Erkenntnissen der Farbpsychologie ist Rot eine der erregendsten Farben, die gleichzeitig auch eine Signalwirkung hat.“

 

Angemalte rote Lippen gab es daher schon vor Tausenden von Jahren. Bereits Nofretete malte sich wie andere Ägypterinnen und Griechinnen ihrer Zeit die Lippen an; die Farbe wurde damals allerdings in kleinen Döschen aufbewahrt und mit dem Finger oder Pinsel aufgetragen. Ende des 19. Jahrhunderts hatten zwei Franzosen dann die Idee, diese Pomade in eine handlichere Form zu bringen. Sie versetzten die Farbe mit Hirschtalg und Bienenwachs, wickelten schmale Rollen in Seidenpapier und präsentierten den Lippenstift Anfang Mai 1883 auf der Weltausstellung in Amsterdam.

 

„Das war aber alles andere als erfolgreich“, berichtet Experte Koch, der anlässlich des Jubiläums vor kurzem eine Lippenstift-Ausstellung in den Berliner Galeries Lafayette eröffnete. Immerhin gab es mit dem geschmolzenen Stift häufig große Sauereien in den Handtaschen, außerdem war das kleine Utensil schnell als anrüchig verrufen. Koch: „Der Lippenstift war ein Phallussymbol, das man sich dann auch noch an den Mund halten sollte – ein Skandal!“ Deswegen verwendeten ihn anfangs nur Tänzerinnen und Huren.

 

Während die legendäre Schauspielerin Sarah Bernhardt das Produkt 1883 als „Stylo d’Amour“ („Liebesstift“) anpries, sprachen Zeitgenossen angesichts der in Papier gewickelten Farbrolle nur vom „Würstchen“. Erfolgreich wurde der Lippenstift dann erst mit der Verbreitung des Films in den 1920ern, wie die Kulturwissenschaftlerin Annette Bitsch von der Humboldt-Universität Berlin berichtet. „Die Leinwandstars machten das Lippenrot richtig populär.“ So malten sich die Frauen zuerst brombeerrote, kleine Münder – sogenannte Bienenstichmünder – wie ihre Vorbilder in den Stummfilmen. Später wurden die Lippen wie im Film breiter und auch die Farbe greller.

 

Der vollständige Durchbruch in Westdeutschland kam nach dem Krieg, als die Amerikaner den Drehlippenstift mitbrachten und Hildegard Knef für den „Volkslippenstift“ (VL) war. Er kostete schlappe 1,50 Mark. „Die Männer hatten ihren VW, die Frauen den VL“, fasst Visagist Koch diese Entwicklung zusammen.

 

Mittlerweile benutzen täglich rund 16 Millionen Frauen weltweit einen Lippenstift, weiß Koch. Pro Jahr werden rund 600 Millionen Dollar für Lippenstifte ausgegeben, weitere 150 Millionen für die glänzenderen Varianten des Lipgloss’.

 

In Deutschland verwenden 87 Prozent aller Frauen einen Lippenstift. Die beliebteste Farbe ist laut VKE-Geschäftsführer Martin Ruppmann ein knalliges Rot, auf Platz zwei liegen farblose Lippenstifte. Danach wählen Frauen am häufigsten Braun- oder Beigetöne.

 

Auch wenn der Lippenstift inzwischen zum Massenphänomen geworden ist: „Provozieren kann man mit ihm noch immer“, sagt Expertin Bitsch. So stehen schwarz angemalte Lippen wie bei Punks für eine deutliche Ablehnung der gesellschaftlichen Konventionen und Nacktmodell Dita von Teese räkelte sich vor einiger Zeit um den „Lipteese“, einer phallisch anmutenden Großversion des Lippenstifts. Obszön und anrüchig eben.

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