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Jugend | Bibliothek

Jugend

Freiheitlich harmlose passende Jugend und Kinderbücher zu finden, ist äußerst schwierig. Die meisten der Jugend und Kinderbücher sind vom Sozialismus verseucht. Dazu kamen noch gefährliche Esoterik und Okkulte.

Enid Blyton
Rosemarie Eitzert
Michael Ende
Marie Luise Fischer
Astrid Lindgren
Joanne K. Rowling
Martha Schlinkert
Else Ury

 

Enid Blyton

Beispiel Enid Blyton, die in Großbritannien mit ihren Internatsgeschichten auch nach ihrem Leben ein großes Statussymbol ist. Blyton shrieb sozialistische Geschichten. Dolly so wie Hanni und Nanni sind Internatsgeschichten, Mädchengeschichten. Warum kritisiere ich sie als sozialistisch? Bei der eigenen Familie lebt ein Mädchen, wird von der eigenen Mama erzogen und besucht bis mittags eine normale Schule. Dann darf es zu Hause bleiben. Allein die eigene Erziehung zu Hause ist gesund.
Eine Amazonrezension beschrieb, dass das geschenkte Dollybuch die kleine Tochter witzig fand. Dass man seine Familie nur zu Feiertage in den Ferien sieht. Das ist nicht witzig! In den Internaten erzogen fremde Lehrerinnen die vielen Mädchen. Abenteuer erlebten die vielen Mädchen, weil sie gemeinsam jahrelang miteinander lebten. Die sozialistische “Erziehung” wurde von fremden Frauen als Lehrerinnen gestaltet. Natürlich wurde auch der Sport penetrant propagiert. Besuchstag der Familie, bei denen die Mädchen von
Mama und Papa besucht wurden, durfte es geben. Ansonsten gab es keine Chance, seine Familie zu sehen, außerhab der Ferien. Das hat mit Familie nichts zu tun! Die private Erziehung der Familie zu Hause, ein normales Familienleben, in dem Mama das Meiste zu sagen hat, weil der Papa arbeitet. Adel, Besitz, Familie, Intelligenz, Reichtum, Schönheit, Traditionen und Wissenschaft. Alte Familientraditionen: Nichts ist Sozialisten verhasster!

 

Auch in allen anderen Blyton Geschichten außerhalb der Internatsserien ging es sozialistisch zu. Abenteuer, 5 Freunde, Geheimnisserie, da kamen die alle aus ihren Internaten und machten gemeinsame Sachen. Alles das hat mit Familie nichts zu tun!

 

Als Philip und Dina die Geschwister Jack und Lucy kennenlernen, ist das nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, sondern auch einer Reihe von aufregenden Abenteuern! Die Kinder und Papagei Kiki genießen den gemeinsamen Urlaub am Meer. Aber etwas Unheimliches spielt sich auf der Toteninsel vor der Küste ab. Ein gefährliches Erlebnis erwartet die vier Freunde. Die kommen auch aus dem Internat. Es kommen noch ein Ornithologe und die Tante dazu.
Seit über 50 Jahren fiebern Kinder mit, wenn die Fünf Freunde, die ängstliche Anne, die eigensinnige Georg (die eigentlich Georgina heißt), der fröhliche Richard, der vernünftige Julius und der lebhafte Hund Tim in alten Gemäuern, dunklen Höhlen oder unterirdischen Gängen verborgene Schätze aufspüren oder sich gegen finstere Gestalten behaupten. Auch mit dem ungeduldigen Onkel Quentin. 1. Band von Geheimnis um … Beschreibung von Quintus: Die Geschwister Rolf und Gina sowie die Geschwister Flipp und Betti sind schon lange befreundet und unternehmen viel zusammen. Doch richtig spannend wird es erst, als bei dem reichen Herrn Schluck das Gartenhäuschen abbrennt. Endlich ist mal was los in Peterswalde. Den Dorfpolizisten, den sie „Wegda” nennen, weil er Kinder nicht mag und immer „Weg da!” ruft, halten die vier Freunde für unfähig. Also beschließen sie, den Fall selbst aufzulösen. Kann ihnen der arrogante und aufdringliche Junge Dicki mit seinem süßen Hund Purzel dabei helfen? Und was ist mit dem Hausmädchen von Herrn Schluck, das ihren Chef nicht mag? Oder mit dem auffälligen Chauffeur? Oder hat der Landstreicher etwas mit dem Brand zu tun?
Allerdings gibt es von Blyton ein Märchenbuch. Hops Fips und Taps, 3 Wichte. Abenteuer erlebten die 3, als eine Prinzessin verschwunden war und sie sich auf die Suche machten.

 

Anfang

 

Rosemarie Eitzert

Die Bille und Zottel Bücher sind die Klassiker der Kinderpferdebücher. Von der ersten bis zur letzen Seite an liebt man Bille und ihre Freunde und natürlich den frechen Zottel und seine Streiche. Die drei Bücher von Sammelband 1 zeigen wie Bille Zottel bekommt, den berühmten Reitlehrer kennenlernt und natürlich die Begegnung mit Daniel, Simon, Florian und Bettina. Caspari beschreibt auf lustige und natürliche Art die Erlebnisse der Freunde mit ihren geliebten Pferden und bringt nicht nur zum Lachen, sondern macht auch Lust selbst das reiten zu erlernen. Bettina hatte keine Familie. Bille hatte nur die Mama, der Papa existierte nicht.

 

 

Angehende Balletttänzerin – Katja-Reihe
Mit 12 fühlt man ganz anders, München 1986 (unter dem Namen Tina Caspari)
Mit 13 hat man täglich Ärger, München [u.a.] 1976 (unter dem Namen Tina Caspari)
Mit 14 glaubt man an die Freundschaft, München [u.a.] 1976 (unter dem Namen Tina Caspari)
Mit 15 wachsen einem Flügel, München [u.a.] 1977 (unter dem Namen Tina Caspari)
Mit 16 tanzt man in das Leben, München [u.a.] 1979 (unter dem Namen Tina Caspari)
Mit 17 setzt man auf die Liebe, München 1987 (unter dem Namen Tina Caspari)

Anfang

 

Michael Ende

Eine sozialistische Geschichte schon wieder! Ein kleiner Junge ohne Mama und Papa, die nicht existieren! Auf die winzige Insel Lummerland kommt ein kleines Paket. Dort lebt König Alfons der Viertelvorzwölfte mit seiner Handvoll Untertanen – Frau Waas, Herr Ärmel und Lukas, der Lokomotivführer mit seiner Lok Emma. In dem Paket befindet sich ein kleines Negerbaby. Obwohl niemand weiß woher das Kleine stammen könnte, nehmen sie es auf. Ersatzmama ist natürlich Frau Waas. Ersatzpapa ist natürlich Lukas. Als Jim Knopf heranwächst, wird die Insel zu klein und Lukas soll seine Lokomoive wegbringen. Weil das nicht in Frage kommt, beschließt Lukas die Insel zu verlassen. Jim als sein bester Freund folgt ihm und gemeinsam reisen sie übers Meer auf der Suche nach einer neuen Heimat. Ihr Weg führt sie erst nach China, wo sie von der entführten Prinzessin LiSi hören und sich auf in die Drachenstadt machen um das Mädchen zu befreien. Noch ahnen Jim und Lukas nicht, dass sie damit auch dem Geheimnis um Jims Herkunft näherkommen … Der abenteuerlustige Jim und sein großer Freund Lukas, der ewig plärrende Halbdrachen Nepomuk, der ständig telefonierende König Alfons der Viertelvorzwölfte und nicht zuletzt der wunderbare Scheinriese Herr Tur Tur, der nur aus der Ferne groß wirkt und daher ganz einsam in der Wüste lebt. Die Augsburger Puppenkiste verfilmte es mit ihren Marionetten in einer Serie. Es gibt deutsche unterschiedliche Dialekte in einer Folge bei einer Suchaktion. Eine Insel mit 2 Türmen. Eine fröhliche lebendig pfiffige Titelmelodie!

Anfang

 

Marie Luise Fischer

Amadeus-Hausgespenst Serie. Eine neue Familie zieht in das Haus am Seerosenteich. Am Anfang spukt es schon. Dinge fliegen durch die Gegend, auch am Kaffeetisch. Amadeus’ Bekanntschaft machte als Erste Monika. Allein nur vor ihr machte Amadeus sich sichtbar. Er lebte in dem Haus im 18. Jahrhundert und war selbstverständlich gekleidet wie in der Mode zu Mozarts Zeiten. Eine traurige Geschichte erzählte er Monika.

 

Anfang

 

Astrid Lindgren

Eine sozialistische Geschichte schon wieder! Ein mormales Familienleben ist nicht möglich. Das Mädchen Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, kurz Pippi genannt, wohnte allein mit dem Affen Herrn Nilsson und ihrem Pferd Onkel in einer Villa Kunterbunt. Ihre Mama lebte nicht mehr und ihr Papa war Kapitän und Negerkönig in der Südsee. Alte Familientradition verbannt weit weg! Das charakterlich “starke” Mädchen musste allein mit allem fertig werden. Die besten Freunde Annika und Tom wohnten bei Mama und Papa. Aber auch das war kein richtiges Familienleben. Abenteuer erlebten die 3 gemeinsam nahe und weit weg ohne erwachsene Begleitung. Dabei habe ich den negativen Eindruck, dass Pippi weniger mit der ängstlichen Annika was anfangen konnte als mit dem draufgängerischeren Tom. Ferien wollte das große Mädchen, aber hielt nichts von lernen in der Schule. Bei einem Besuch gab sie freche Antworten und führte sich wie ein Flegel auf im Klassenzimmer. Dort gab es keinen aggressiven strengen Hausdrache als Lehrerin, sondern eine sehr freundlich gütige liebenswerte Lehrerin. Beim Besuch der Langstrumpf aber war die Lehrerin äußerst verunsichert, weil ihr ein solch krankes psychisch perverses respektlose Verhalten noch nie vorkam. Ein gutes Beispiel für lernfaule narzisstisch psychopathisch respektlose Kinder und Teenies! Bravo an Lindgren! Damit förderte sie ganze Generationen an lernfaule narzisstisch psychopathisch respektlose Kinder und Teenies! Pippi Langstrumpf als Vorbild!

Die sozialistische Pippi ließ sich sogar mit kriminellen Verbrechern ein. Es gab einen 1. Fall, in dem sie mit ihren Freunden tatsächlich hinter Gittern landete. Wer befreite sie heraus? Die angeblich “starken” Arme der Pippi! Es gab einen 2. Fall: Gauner wollten ihre Goldkiste stehlen. Als Belohnung, nur weil gerade Weihnachtsferien waren, schenkte sie ihnen auch noch ein paar Münzen. Absolute Anführerin war die Langstrumpf. Alle Abenteuer gab es nur unter ihrer Führung. Annika und Tom wurden immer angeleitet, sie waren chancenlos, selbstständig zu denken und handeln, und hatten nichts zu sagen. Alles bestimmte die Langstrumpf, wie es gemacht wurde und wie es weiter gehen sollte. Absolute Angeberin war die Langstrumpf. Die familiäre harmonisch moralisch private richtige Erziehung von Mama und Papa fehlte absichtlich. Deswegen war es eine respektlose ungezogene verwilderte Pippi Langstrumpf. Die narzisstisch psychopathische Langstrumpf wollte immer im Mittelpunkt stehen und andere herum kommandieren. Absichtlich schwache Erwachsene gab es, die nicht fähig waren, das Mädchen in seine Schranken zurück zu weisen. Das einzige, das in Filmen wirklich fröhlich gut lebendig positiv ist, eine Musik dazwischen. Nein, nicht der alberne Text mit Titelmelodie, verblödet nur! 2 x 3 macht 4 – widdewiddewitt und 3 macht 9e! Ich mach’ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt … Hey – Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa … Bildungsniveau der Astrid Lindgren! Eine besonders bestimmte fröhliche pfiffige Musik gibt es in besonders fröhlichen Szenen.

Auf Amazon steht bei diesem Buch “natürlich” Manuela Haselbergers Text. Derartige Begeisterung, Bewunderung, naiven Kitsch über die Langstrumpf mit Verblendung, Verblödung und Verherrlichung ist dumm und naiv! Haselberg sah ein angeblich “großartiges” “starkes” vermeintlich “wunderbares” Mädchen, das auf alles frech schlagartig antwortet und seine Nase in alles hinein steckt. Ahnung von Massenpsychologie, Politik und Sozialsystemen hat sie nicht.

Michel lebte gemeinsam mit Mutter Alma und Vater Anton Svensson, seiner kleinen Schwester Ida, dem Knecht Alfred und der Magd Lina auf dem Katthulthof in Lönneberga. Bei Michel aus Lönneberga ist es leider die selbe Kitsch, Naivität, Verblendung, Verblödung und Verherrlichung. Amazonrezensionen zeigen deutlich, dass Leserinnen und Leser nichts über Massenpsychologie, Politik und Sozialsysteme verstehen. Die sozialistische Autorin konnte mit familiärer harmonisch moralisch private richtiger Erziehung nichts anfangen, auch wenn Michel integriert bei seiner Familie auf dem Land lebte. Alma amüsierte sich natürlich kopfschüttelnd und lächelnd, wenn Michel seine Streiche ausführte. Auch an Ida, seiner kleinen Schwester, führte er harmlose Streiche durch. Anweisungen von Mama bekam er selten und Gespräche führte sie mit ihm nie. Michel ging immer seine eigenen Wege. Gute Laune bei Papa? Er kletterte auch mal auf einen Baum und sprang hinunter oder auch von Dach des Schuppen. Mit Michel ein Wettspringen. Aber eine richtige Erziehung? Fehlanzeige. Es gab keine bedeutenden Gespräche. Das einzige, zu was Anton fähig war, wütend hinter Michel her zu laufen, wenn dieser sich plötzlich in den Schuppen verstecken musste. Alfred, die einzig gute Beziehung zu ihm, dem Knecht, den Michel hatte. Gespräche führte er mit ihm, aber er war leider nicht der Papa!

Der roten sozialistischen Autorin nehme ich es übel, dass sie Michel ein Picknick stören ließ. Eine große Gesellschaft, die dem König huldigten, machte gerade Picknick auf einer Wiese. Michel galoppierte mit seinem Pferd mitten durch! Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga. Beide waren respektlose Flegel. Beide hatten vor Erwachsenen keinen Respekt. Beide waren große Pferdeliebhaber. Im Gegensatz zur ablehnend faulen Pippi Langstrumpf aber war Michel Svensson fleißig! Michel war fleißig und gut in der Schule. Auch hier war es eine freundlich gütige junge liebenswerte Lehrerin. Michel küsste sie auf den Mund mit Recht. “Aus meiner großen Güte heraus”, behauptete er, aber er mochte sie, sonst wäre es ja nicht spontan geschehen.

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Joanne K. Rowling

Eine esoterisch okkulte sozialistische Geschichte schon wieder – die Harry Potter Serie! Als Baby verlor Harry seine Mama und Papa. Die wurden vom dunklen Lord, seinen Namen man nicht ausspricht, Voldemort gekillt. Er wuchs bei der Familie von Mamas Schwester Petunia auf. Dort wurde er von verächtlichen verwöhnten Cousin Dudley und Onkel Vernon Dursley schikaniert. Harry war 11 Jahre, als er erfuhr, dass er ein Zauberer war. Er kam auf Hogwarts, ein esoterisch okkultes sozialistisches Internat für Magie. Angehende Hexen und Zauberer lernten dort. Der Direktor Dumbledore galt als homosexuell und weise. Auf dem Internat lernten auch Muggels, die aus Nichtzaubererfamilien kamen. Freundin von Harry, Hermine Granger, war eine solche. Der beste Freund kam aus einer Großfamilie, Ron Wessely. Auf der dunklen Gegenseite war Draco Malfoy, der Widersacher. Abenteuer wurden mit jedem Buch dunkler düster gefährlicher schwieriger und vernebelter, die Harry erlebte.

Die letzteren Bücher beschrieben eine gefährliche Muggelverfolgung. Es erinnerte erschreckend an Deutschland in den 30 er und 40 er Jahren, an die Judenverfolgung in der schrecklichen NS-Zeit! Die Parallele ist unvergleichlich da: ein Vergleich ist angebracht und berechtigt. Das alles geschah nicht aus Zufall! Am Anfang war es angeblich eine Idee der J. K. Rowling um einen Zauberlehrling. Aber ich bin nicht überzeugt, dass sie von allen Bänden den ganzen Inhalt schon fertig im Kopf hatte. Eigene Idee mit der schrecklichen Muggelverfolgung? Ich bin nicht überzeugt! Es kann sie jemand darauf gebracht haben …

Auf ihrer Biografieseite gab sie zu, dass ihre Figur Hermine Granger charakterlich viel mit ihr gemeinsam hatte: Belehren und Lehren. Aggressive Angeberin, Besserwisserin und Draufgängerin war Hermine Granger, so wie eine fürchterliche Hektikerin und herrschsüchtige hysterische Streberin! Als hätte sie die Überfunktion! Als junge Frau muss Rowling ähnlich gewesen sein. Bedenkt man, an welcher Uni sie studierte. Askaban: woher solche Fantasie, ein solches Gefängnis zu beschreiben? Eine Geheimgesellschaft wie der Orden des Phoenix? Dass sie das einfach aus ihrer Fantasie beschrieb, bin ich nicht überzeugt. Egal, welche Fächer man belegt, man lernt auf der Uni sicher mehr. Angebote aus esoterisch gewissen höheren Kreisen bekommt man auch. Aufgenommen wird man durch okkulte umstrittene Rituale. Chance haben nur Durchgeknallte Narzissten und Psychopathen. Es ist doch klar, dass sie einen Riesenerfolg hatte. Absolut nur die Aggressivsten Angeber haben eine Chance, ganz oben im königlich sozialistischen Establishment an zu kommen!

Abenteuergeschichten wollen alle begeistert haben, die Sucht ist grenzenlos. Dabei geht es allen um Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Mut und Zusammenhalt. Christliche sozialistische Werte. Amazonrezension von C. Stegmaier zeigte es deutlich. Ahnungslos bewunderte, verharmloste und verherrlichte die Geschichten um diesen Harry Potter und bescheinigte auch noch einen “pädagogischen Wert”! Als “packenden Geschichten” wird der unvermeindbare Sozialismus immer vermittelt. Das ist die äußerst gefährliche Gehirnwäsche im verlockenden Sozialismus! “Die 3 Freunde Harry, Hermine und Ron meistern jede Aufgabe gemeinsam und halten immer zusammen”. Natürlich! Familienlos erfuhr Harry natürlich Resilienzförderung. Harry wurde für Kinder auch noch gar als Vorbild dargestellt! Dümmer und naiver geht es nicht mehr! Harry durfte bewusst keine Mama und Papa haben. Ein normal traditionelles Familienleben – nichts ist Sozialisten verhasster! Wie soll Harry auch traurig sein, der seine Mama und Papa nicht mal kennen durfte? Erziehung in der Familie ist immer privat, ohne dass der Staat sich von außen einmischen darf, aus alter Tradition. Familie bedeutet charakterlicher und körperlicher Schutz, Sicherkeit und Zusammenhalt.

Ahnung haben die meisten Deutschen nicht, wissen nichts über Massenpsychologie, Politik und besonders über Sozialsysteme! Die gefährliche sozialistische Gehirnwäsche aus Kirchen, Medien und Parteienpolitikern föndern nur das abhängige naive unpolitische unselbstständige Schaftum. Denken, selbstständiges Denken und Handeln, so wie kritisches Hinterfragen, oder gar Kritik? Das durften die Deutschen nicht lernen! Fehlanzeige! Besonders die junge Generation ist verblödet! In Deutschland wurde alles, das als normal galt, durch das gefährlich sozialistische Merkel-Regieme vollständig ausgerottet und zerstört. Die “schwarze traditionelle” CDU wurde von Merkel zerstört und durch eine extrem grün-links-rote Politik ersetzt! Hilfe mit grünem Sozialismus, durch die UN gefördert. 1., Behinderte, besonders geistig Behinderte mit Gewalt (Inklusion) in den Medien als angebliche Normalos gefördert, verherrlicht und zur Schau vorgeführt! Bei der eigenen Familie wohnen geistig und körperlich Schwerstbehinderte nicht, sondern in fremden Schwerstbehindertenheime! 2., Deutsche werden streng verächtlich behandelt, kontrolliert, sind nur noch 3. Klasse und verarmen. Ausländer/”Flüchtlinge”/Fremdlinge, die aus Kriegsländern neu ins Land kommen, werden bevorzugt und kostenlos verwöhnt. 3., viele traditionelle Familien wurden zerstört, in dem man mit einem erfundenen verlogenen Grund Kinder einfach der Mama weg nimmt oder auch anders herum. Ab ins Heim mit den Kindern, weg von Mama! Auch die Mama einweisen in die geschlossene Psychiatrie! Die Familie auseinander reißen, damit die Kinder der Mama entwöhnt und fremd werden! Der kindliche Charakter wird manipuliert, verdorben und zerstört durch die sozialistische Gehirnwäsche im Heim. 4., Homosexuelle, Lesben und Schwule, werden gefördert und verherrlicht. Heteros, die gegen Homosexuelle sind, werden bekämpft. Eine traditionelle Familie wollen die Heteros selbstverständlich und das ist Sozialisten verhasst. Beispiele gibt es noch viele!

Ich habe es leider selbst in meinem Leben grausam und schmerzhaft erfahren müssen. 2004-2010 war ich gezwungen, unter geistig Behinderte einen Betreuungszwang absolvieren, als Einzige mit normalen Verstand, gegen meinen Willen! Bis dahin hatte ich mit Behinderten, besonders mit geistig Behinderten nie zu tun und wollte es auch nicht. Dieser deutschfeindliche extrem familienfeindliche freiheitsfeindliche grün-links-rote sozialistische Behindertenshitverein, dem selbstständiges Denken und Handeln verhasst ist, der die extrem gefährliche grüne Ideologie und das abhängige naive unpolitische Schaftum fördert! 6 schwarze verlorene Höllenjahre musste ich unter extrem penetranter Kontrolle und Schikane unter diesen verfluchten Sozialteufelinnen durchmachen und leiden! Auf meiner Biografieseite auf Blog Home mehr Information.

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Martha Schlinkert

Die fröhliche Bummi-Reihe!

Bummi heißt Maria Angelika Fröhlich und wohnt im Sauerland. Aber sie wird von allen nur Bummi genannt. Ein eigenwilliges, heiteres kleines Mädchen, das jederzeit zu Streichen bereit ist. Sie fängt Mäuse und setzt sie älteren Damen ins Bett, sie verprügelt größere Jungen, wenn sie aus Übermut ihr Kätzchen in den Bach werfen.

Einen kleinen Bruder Wolfgang hat sie, der Wölfchen genannt wird. Aus Frankfurt ist die Kusine Wilma.

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Else Ury

Amazonrezension von Nadine1978. () Meine erste Begegnung mit “Nesthäkchen” war die Fernsehserie im ZDF. Sie zeigt Annemarie Brauns Leben von der Vorschulzeit bis zum Beginn des 1. Weltkriegs, danach geht es leider nicht weiter. ()

In Band 1 ist Annemarie 6 Jahre alt, das Nesthäkchen der Berliner Arztfamilie Braun. Der Vater heißt in den ersten Bänden “Edmund” und dann plötzlich “Ernst” (ab 1945 nur noch “Ernst”), die Mutter Elsbeth, Annemaries ältere Brüder Hans und Klaus, und dann hat die Familie noch 3 Angestellte: die Köchin Hanne, das Stubenmädchen Frieda und das Kindermädchen, das nur “Fräulein” genannt wird. Daß Eltern eine Tochter namens Annemarie, deren Vorname meistens zu “Annemie” abgekürzt wird und die häufig als “Nesthäkchen” bezeichnet wird, auch noch “Lotte” nennen, fand ich merkwürdig – der Spitzname wird auch nicht erklärt. Annemaries Bruder Hans ist ein braver Junge, Klaus rotzfrech, und Annemarie befindet sich in der Mitte – nicht ganz so schlimm wie Klaus, nicht ganz so pflegeleicht wie Hans.

Annemarie ist ein Papakind, der Vater läßt ihr wesentlich mehr durchgehen als die Mutter, aber ich finde auch die Mutter nicht übel – warum man in der Fernsehserie so eine abschreckende Matrone aus ihr gemacht hat, kann ich mir nicht erklären. Sicher, aus heutiger Sicht wirkt sie streng, z. B. wenn sie Annemarie den Hintern versohlt (das wurde in der x-ten Modernisierung übrigens gestrichen) oder wenn – das erscheint geradezu sadistisch – die Großtante Kuchen vorgesetzt bekommt und die Kinder nur zusehen, aber nicht selber davon essen dürfen (gnädigerweise bekommen sie allerdings die Reste!). Aber immerhin schickt sie Annemarie in einen Kindergarten, weil sie feststellt, daß das Mädchen sich zu Hause langweilt und unterfordert ist – das finde ich sehr fortschrittlich.

Daß ein kleines Mädchen zu Hause ist und mit Puppen spielt, ist eigentlich nichts Besonderes – das Besondere an dem Buch ist der Humor, mit denen das Leben der Kinder geschildert wird, und daß die Hauptfigur ein lebhaftes Kind ist, das sich sein Temperament auch bewahrt. Eines Tages hofft Annemarie z. B., daß das Wetter schlecht wird, weil sie das Chaos des Hausputzes miterleben will (bei schönem Wetter muß sie in den Park). Unglücklicherweise hat sie aufgeschnappt, daß bei schlechtem Wetter das “Barometer fällt”, und da Vaters Barometer hartnäckig an der Wand hängenbleibt, hilft sie nach und schmeißt es auf die Erde …

Amazonrezension von Callisto. Bubi und Mädi sind Zwillinge, darum haben auch beide am gleichen Tag Geburtstag, nur Bubi ist zwei Stunden älter als Mädi und viel klüger (glaubt er) in seiner vierjährigen Weisheit. Die beiden kleinen Hosenmätze, die eigentlich Herbert und Suse heißen, leben mit ihren Eltern in Berlin in Treptow, wo ihr Vater Paul Winter auf der Sternenwarte als Professor arbeitet.

In diesem Buch erzählt Else Ury die alltäglichen Erlebnisse dieser beiden kleinen Kinder. Sie schildert dabei sowohl die kindliche Sichtweise und vor allem die kindliche Logik, die hinter einigen der Streiche steckt, die diese beiden Rabauken aushecken, als auch die Reaktion der Erwachsenen („Es ist wirklich bedauerlich, daß die großen Leute oft die guten Absichten der kleinen Leute gar nicht verstehen.“ (S. 143)). Gelungen verschwimmen dabei auch für den Leser, der mit den Kindern mit lebt teilweise Realität und Kindertraum. Bubi und Mädi sind zunächst sehr modern charakterisiert. Mädi findet Puppen langweilig, sie spielt lieber mit Bubis Schaukelpferd, während Bubi auch gerne mal mit Puppen spielt, bis sich auch Bubi und Mädi nach einem Besuch bei der Oma im konservativen Freiburg den Normen beugen („Ein Junge gehört zu seinem Pferdchen und ein Mädchen zu den Puppen“ (S. 188) bzw. „ Schaukelpferde sind für kleine Jungs da und nicht für Mädels“ (S. 194)).

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