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Nichtrauchen | Blog Gesundheit Andrea Weber

Nichtrauchen



Arroganz der unbelehrbaren Raucher
Begeisterung und Glück der Nichtraucher
Nichtrauchen – eine Selbstverständlichkeit
Nichtraucher Teil 1
Nichtraucher Teil 2
#45 Gesangsunterricht-Rauchen und Singen?

 

Arroganz der unbelehrbaren Raucher

Erfahrungen mit Rauchern habe ich – oh, ja, … und die sind ganz SCHLECHT! Mutter sagt immer, das sind Problemmenschen. Die unerträgliche Arroganz der Raucher fiel mir immer wieder auf. Die haben immer Angst, dass man ihnen angeblich die vermeintliche “Freiheit” weg nimmt, wenn man sie wegen ihrer verfluchten Raucherei kritisiert. Es gab leider nur einen positiven Fall, in dem eine Raucherin mich beneidete, dass ich nicht rauche. Die war damals in der “Erwachsenenbildung” in Frankfurt-Ginnheim in den 80 er Jahren Lehrerin.

Es war die Hölle in den 80 er Jahren! Das verrauchte Arbeitsamt, in dem ich niemals hätte hin dürfen! Arbeit, Arbeit, nichts als Arbeit, Arbeitsgehirnwäsche, und primitivste Jobs! An einem solchen Ort war ich falsch und hätte dort niemals was suchen dürfen! Beispiel Nr. 2.: 80 er Jahre, im Main-Taunus-Zentrum in der Mitte ein Restaurant mit Salatbar, ein Vorstellungsgespräch. Dort gab es getrennte Bereiche für Nichtraucher und Raucher. Ich suchte mir natürlich einen Nichtraucherplatz. Ein paar Minuten später kam der Chef oder wer auch immer, bei dem ich ein Vorstellungsgespräch hatte. Er winkte mir zu meinen Missfallen neben an an einem Rauchertisch! Mir gegenüber nahm er Platz. Bevor er mich auseinander nehmen wollte, zündete er sich eine Zigarette an. Meine große Angst stieg sofort stark an, ins Unermessliche! Den fürchterlichen Rauch bekam ich voll ab, von vorne! Meine Angst, sein Giftzeug und Stickstoff unfreiwillig zwangsweise einatmen zu müssen, war riesengroß! Ich konnte nicht atmen, war wie gelähmt! Ich konnte dem Rauch nicht ausweichen. Er wedelte mit dem Arm, um seinen Rauch ein bischen zu vertreiben. Ich war schnell wieder draußen!

Als Erwachsene mit 38 Jahren musste ich es erleben, wie ein Kind verächtlich behandelt zu werden, von oben herab! Adventsessen mit geistig Behinderten und einer Blinden fand im Dezember 2004 statt. Adventsessen war ekelerregend! Nein, mit dem Rauchen hing das erst mal nicht zusammen. Das fand alles in einem Nichtraucherraum statt. Aber ich wurde einfach umgesetzt, weil 2 geistig kranke Idioten sich laut stritten! Das absurde Argument war, dass es angeblich besser war, dass sie sich nicht mehr sahen. Ich war das Opfer! Aus Distanzgründen hatte ich einen selbst erwählten Platz ganz am Rande des Tisches und durfte ihn nicht mal behalten! Eine andere “Betreuerin” redete eindringlich auf mich ein wie man ein trotziges Kleinkind behandelte! Ich wurde mitten drin umgesetzt! Bei dieser gottverfluchten “Betreuerin” kam ich später auf das Rauchen am Schluss. Dass sie und ihre Chefin, die angeblich ihre “Freundin” war, zum Rauchen ins “richtige” Restaurant nach vorne ging. “Wir haben uns vergnügt.” sagte sie verächtlich von oben herab. Raucherschlampen! Den größten Fehler machte ich schon, als man mich gegen meinen Willen umsetzte! Ich hätte auch aggressiv sein und sofort Konsequenzen ziehen müssen! Ich hätte mich am Handy nach Hause melden müssen, dass man mich abholt. Aber nein, ich war leider viel zu gutmütig, naiv und sanft …

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Begeisterung und Glück der Nichtraucher

Was gibt es besseres, als Nichtraucher zu sein? NICHTS! Eine bessere oder sogar exzellent perfekte Gesundheit! Beste Chance auf langes oder längeres Leben besteht. Beste Chance besteht, bei bester Gesundheit bleiben zu können und sich alle Organe erhalten zu können! Nichtraucher leben billiger und müssen nichts bezahlen. Raucher müssen mit Steuern teure Zigarettenpäckchen bezahlen! Also, meine Damen und Herren, reißen Sie das Fenster auf und atmen durch mit frischen guten Sauerstoff! Beglückwünschen Sie sich, wenn Sie Nichtraucherin/Nichtraucher sind!

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Nichtrauchen – eine Selbstverständlichkeit

Den äußerst negativen Eindruck habe ich, dass Menschen gekillt werden sollen durch lange Raucherkrankheiten. Angeblich wegen “Arbeitsplätze” wurden die Tabakindustrien nicht abgeschafft. Die Menschen sollen, wer sich auch immer zum Rauchen verführen lässt, möglichst schon als Teenie, lange rauchsüchtig gehalten werden! In die Krankenkassen sind alle gezwungen ein zu zahlen. Auch Nichtraucher müssen die zu behandelten Krankheiten der Raucher leider mit tragen. Das ist eines der wichtigsten Bestandteile dieses in Deutschland kranken Sozialismussystems!

Bei der Grundschule ist das Raucherthema noch unwichtig. Aber wenn man auf die Förderstufe und später auf die Hauptschule oder auf eine Höhere kommt, wird das elende Raucherthema erstmals leider wichtig. Ab der 5. Klasse gibt es immer schon ein paar durchgekackte rücksichtslose unerträgliche Raucherinnen und Raucher dabei. Ich hörte nie was gutes über das Rauchen, absolut nur Schlechtes! Damals entschloss und schwor ich mir, nie mit dem Rauchen an zu fangen. Der wahre und wichtigste Grund?

Meine Stimme! Ich habe eine äußerst leicht bewegliche hohe lyrische piepsige Koloratursopranstimme, meine geliebte Nahctigallenstimme, meine Piepsstimme. Ich liebe es, herrliche Koloraturen zu singen, auch Staccato und Triller! Ich werde Nachtigall genannt. Angenehmste positivste Auswirkungen und Folgen hat es für meine Sprechstimme. Klassenkameradinnen hörten damals meine glockenhelle klare piepsige Sprechstimme. Eine von ihnen, Patrizia, die eine dunkle heiser-rauhe tiefe Stimme hatte, und sich erst mal räuspern musste, fragte mich:”Sprichst du immer so hoch?” Ich war verblüfft und vollkommen überrascht, zu meiner Stimme gefragt zu werden! Ich sagte ja. Dass ich große Angst vorm Rauchen habe und es hasse, weil es die Stimme tiefer verändert, wussten sie dann. Sie bestätigten mir auch, dass Rauchen die Stimme verändert.

Leider war ich Mobbingopfer, weil ich mich gegen das Rauchen wehrte! Auf Blog Info beschrieb ich diese bizarren grotesken “Klassenkameraden”, ihren absurden Kampf gegen eine überzeugte Nichtraucherin, diese fürchterlichen Piranhas und Psychopathen, ihren absurden Rauchversuchzwang gegen mich!

Meine Familie buchte 2006 2 Reisen. Es war Atlas-Reisen im Main-Taunus-Zentrum. Alles bei der selben Reisekauffrau. Sie hatte eine äußerst dunkle klanglose rauhe tiefe Stimme. Ich hörte sie auch, dachte mir aber dabei nichts. Noch nicht … Im Mai ging es nach Rom. Kurz bevor wir nach Roma fuhren, wurde dort ein neues Nichtraucherschutzgesetz eingeführt. Belästigungen von Rauchern gab es nicht! Cafés und Restaurants waren herrlich rauchfrei! Im Juni buchten wir die London-Reise bei der selben Reisekauffrau. Die hörte natürlich meine glockenhelle klare Stimme. Ich schwärmte natürlich vom neuen Nichtraucherschutzgesetz in Rom! Dabei gab sie zu, Raucherin zu sein! Danach ging mir ein ganzer Leuchter auf! Ich verstand plötzlich, wieso sich ihre Stimme schrecklich anhörte! Ich war erst verwundert, als ich ihre Stimme hörte. Als ich wusste, dass sie Raucherin ist, verstand ich, … und war entsetzt, ja, … Schockiert!

Warum ist es nicht selbstverständlich, ein Nichtraucher zu sein, zumindest für Raucher? Nichtraucher wollen dieses lebensgefährliche Teufelszeug nicht einatmen! Warum können Raucher das nicht akzeptieren, einsehen und respektieren?! Auf Nichtraucher blicken Raucher statt dessen verächtlich zynisch herab. Nichtraucher werden von Rauchern nicht für ernst und voll genommen. Bei der ehemaligen “Betreuerin” selbst bekam ich die volle Verachtung zu merken! Gar nicht erst zu sprechen von der furchtbaren Hauptschule und von aggressiv brutalen grausamen psychopathischen Klassenkameraden! Was ist der Grund und woran liegt es? Es liegt an der “Freiheit”, die verseuchte Raucher für sich beanspruchen. Gedenken an die rote Kommunistin Rosa Luxemburg: Die vermeintliche “Freiheit” des anderen … oder des “Marlboromann”? Aber der ist out! Für die kostbare Gesundheit ist es eine Katastrophe, so lange es die Tabakindustrie gibt! Als Nichtraucher sich in der Öffentlichkeit frei bewegen zu können, ohne dass Raucher stinkend auf der Straße vorbei gehen, muss endlich eine Selbstverständlichkeit werden! Als Nichtraucher nicht mehr zum Rauchen verführt zu werden, in dem Raucher “freundschaftlich” hoffnungsvoll “höflich” einfach eine Zigarette anbieten!

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Nichtraucher Teil 1

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Nichtraucher Teil 2

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#45 Gesangsunterricht-Rauchen und Singen?

Fawd Arnold erklärt, warum Rauchen den Stimmbändern schadet

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