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Kelkheim: Kundin drohte beim kundenfeindlichen Rewe Verbot! | Info bei Andrea Weber

Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind glückliche Sklaven! - Marie von Ebner-Eschenbach





Kelkheim: Kundin drohte beim kundenfeindlichen Rewe Verbot!

8.12.2012, Kelkheim, Marktplatz, Rewe

In Kelkheim ging ich am 8.12.2012 im Rewe mit meinen Vater einkaufen. Ich suchte mir einen Rohkostpack unter den Salaten aus wie meistens. Den legte ich ihm in den Korb und während mein Vater weiteres einkaufte, musste ich noch anderes erledigen und ging normal hinaus wie ich kam.

Danach kam ich wieder in den Rewe und suchte nach meinen Vater. Bei dem Gedanke, dass er sicher schon im Parkhaus unten war, ging ich meinen gewohnten Gang zurück. Aber ein Mitarbeiter stellte sich mir in den Weg. Ich wurde in Kelkheim am 8.12.2012 nachmittags von einem Mitarbeiter fest gehalten im Rewe. Ins Büro musste ich mit kommen wie eine Kriminelle!

Ein dicker großer hessisch redender Herr Rätzke warf mir vor, dass ich immer den selben Gang zum Ausgang nehme statt durch die Kassen und zu lange vor den Klatschblättern stehe! Er zeigte mir 2 Monitore, die die Überwachung zeigen. Ich versuchte eingeschüchtert hilflos zu erklären, dass ich meine Familie beim Einkaufen begleite und während sie an der Kasse stehen, mir die Klatschblätter ansehe. Da sie alles einkaufen, was wir brauchen, brauche ich nichts mehr zu kaufen. Für was soll ich durch die Kasse? Aber versuchen Sie erst mal eine ordentliche Erklärung ab zu geben, wenn Sie wie ein Blitz gezwungen ins Büro abgeführt, eingeschüchtert werden und unter Schock stehen! Der rigide Aufpasser wollte meine Erklärung nicht akzeptieren!

Dabei öffnete ich keine Klatschblätter, Politmagazine und Zeitungen. Ich sah mir immer nur Titelbilder an. Das war denen auch schon zu viel! Der Aufpasser erklärte, „dass wir Interesse haben, das zu verkaufen!“ und dass ich mir das in anderen Geschäften ansehen kann. Erfolg wird der Rewe bald nicht mehr haben, dieses Zeug zu verkaufen, konnte ich leider nicht entgegnen. Es wird immer mehr Menschen geben, die aufwachen und sowas immer weniger kaufen. Das verlogene Geschmiere dieser Mainstreammedien durchschauen immer mehr Menschen, die sich nicht mehr verarschen lassen.

Der Aufpasser warf mir auch vor, fotografiert zu haben. Ich war unfreiwillig gezwungen, das zu zugeben. Die Bild (Blödzeitung) fotografierte ich 2 Tage zuvor. Das Hetzblatt hetzte gegen jemand, der in der letzten Maischbergersendung die Wahrheit sagte. Das war nur ein Foto. Aber ich fotografiere sonst nicht!

Der Aufpasser brachte eine Drohung in seinen letzten Satz:„Entweder Sie gehen durch die Kasse oder Verbot!“ Der hatte kein Recht dazu, ausgerechnet mir mit einem Verbot zu drohen! Das lasse ich mir nach 3 jährigen Besuch als ehrliche Kundin nicht gefallen!

 

Auch ohne Familie komme ich seit Jahren in diesen Rewe einkaufen! Im alten Rewe, in dem jetzt der Aldi (Deichmannstr.) drin ist, wurde ich dauernd fest gehalten und des Diebstahls verdächtigt als ehrliche Kundin! Dabei ging ich nie den Gang zum Eingang zurück! Ich hoffte, dass es im neuen Rewe besser werden würde. Es war Friede in den ersten 3 Jahren. Die Unannehmlichkeiten gegen mich fingen erst in den letzten 3 Wochen an. Einen Kurzbesuch für 2 Minuten hatte ich am späten Nachmittag. Ich konnte meinen Rohkostpack nicht finden, der war ausverkauft. Dass ich nicht meinen gewohnten Gang zum Eingang zurück, sondern nur durch die Kasse hätte dürfen, wusste ich nicht. Das war meine alte Angewohnheit seit Bestehen des Rewe am Marktplatz, dass ich, wenn ich mit meiner Familie einkaufe oder ich allein meine Sache nicht finde, meinen gewohnten Gang zum Eingang zurück gehe. Ein aufgeregter Detektiv rannte plötzlich hinter mir her und fragte mich, ob ich im Rewe war. Ich sagte ja, ich konnte meinen Rohkostpack nicht finden. Auf die Frankfurterstr. musste ich wieder zurück, wo wir parkten. Dem Detektiv zeigte ich meine Müllertasche ohne vermeintlich geklauten Rohkostpack! Beim Detektiv liegt die Peinlichkeit! Hätte ich gewusst, was mir am 8.12.2012 im Rewe passierte, hätte ich den Rewe nicht besucht!

Der gemeinsame Familieneinkauf, sondern auch mein persönlicher Frieden wurde am 8.12.2012 am späten Nachmittag von Herrn Rätzke zerstört! Dass ich danach einen sehr schlechten Abend mit psychischen und körperlichen Schmerzen hatte, das hatte Herr Rätzke zu verantworten! Herr Rätzke ist sich anscheinend nicht bewusst, was er anständigen ehrlichen harmlosen Kunden mit seinem Verhalten antut.

Diese verfluchten Diebe sind schuld, dass wir ehrliche Kunden zu Unrecht verdächtigt werden! Das haben wir den Überwachungsystemen zu verdanken. Es würde mehr ehrliche Kunden geben, wenn der Überwachungswahn endlich aufhören würde! Aber dass ich nicht mal Klatschblätter Politmagazine und Zeitungen ansehen darf, … das ist der Gipfel und geht zu weit! Als Kundin habe ich keine Rechte.

Beim Familieneinkauf sind 2 durch die Kasse genug. Für was muss ich da auch noch durch? Der Kassiererin würde das nicht gefallen. Die würde von meiner Handtasche die Kontrolle fordern. Der Inhalt geht sie nichts an und das wäre auch unfair. Dann bekomme ich tatsächlich wegen jeder Kleinigkeit, auch wenn ich nie klaute, vom aggressiven und scharfen Herrn Rätzke ein Verbot! Wenn dem was weiter hin nicht passt. Dass mir als Kundin derartige Ungerechtigkeit widerfährt! Herr Rätzke, wollen Sie das wirklich?

In Kelkheim bin ich vom Rewe sehr enttäuscht!

Aggressives einschüchterndes Auftreten und aggressive Charaktäre werden bevorzugt in großen Konzerne wie Rewe angestellt. Deutsche Männer wie aggressive unfreundliche Schäferhunde! Das Einkaufen kann schnell zur Hölle werden für harmlose unschuldige Kundinnen und Kunden!

 

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