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Ein Leben für das Lesen ohne Wissen | Info bei Andrea Weber

Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind glückliche Sklaven! - Marie von Ebner-Eschenbach



Ein Leben für das Lesen ohne Wissen

Erinnerung als Kind und Teenie

Bücher gehören zu den schönsten Dingen, wenn sie interessante schöne und wichtige Themen haben. Alle meine Bücher schrieb ich nach Kategorien auf. Es kam sehr viel zusammen. Ein Leben für das Lesen. 41, 42 Jahre meines Lebens verbrachte ich bis jetzt mit Lesen. Freude und Spaß hatte ich immer. In der Bibliothek lieh ich mir immer Bücher aus, seit ich 18 Jahre war. Das dachte ich gläubig naiv und war davon überzeugt, bis, … ja, bis es 2011 bei einer gewissenlosen unfähigen unsympathischen “Bibliothekarin” zu einem Eklat kam, diese mich aggressiv grundlos sinnlos biss und ich verletzt aus Wolke 7 fiel!

 

Es war mir damals nicht bewusst, welche Bücher ich auslieh. Durch eine religiöse sozialistische Erziehung, auch im angeblich “demokratischen” Westdeutschland, ist man äußerst dumm, gläubig, naiv und unpolitisch. Chance, kritisches Denken und Hinterfragen zu lernen, hat man nicht. Aufklärung am Volk zu betreiben ist verboten. Die beste Bildung bekommen nur die mächtigste und reichste Elite. Es war mir die ersten 40 Jahre nicht bewusst. Alles Jugendbücher, Kinderbücher, komödiantisch naive Romane und sogar amerikanische Scienfictionbücher! Die meisten Bücher wären mir niemals ins Haus gekommen, hätte ich das richtige Wissen damals schon haben können!

Eigene Bücher kamen immer wieder dazu. Das wird nicht aufhören.

Ab 18 endlich am Rathaus Stadtbücherei

Mit 18 meldete ich mich 1984 in der Stadtbücherei an. Die war damals in einem Nebengebäude links am Rathaus. Es gab eine “Bibliothekarin” Marianne Rosenberg. Die war damals schon eine ältere Angestellte. Es gab Karteikästen. Die Karteikarten der Kunden waren aus einem festeren Papier, Papp. Alle Bücher hatten ihre Karten. Die Abgabetermine wurden auf diese Karten gestempelt. 2 mal. Die Buchkarte bekam einen Stempel. Die eigene Karteikarte bekam auch einen Stempel. Für jedes ausgeliehene Buch war DM/Monat oder Pfennig zu zahlen. Ich war eine fleißige Kundin von 1984-1990.

Berichte über Autorinnen, Autoren und Bücher sind ab jetzt im Bibliothek Blog. Berichte über meine negativen Erfahrungen sind im Blog Info über die “Stadtbibliothek”.

 

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