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Abzocke der “Bibliothekarin” in der Frankenallee – Stadtbücherei | Info bei Andrea Weber

Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind glückliche Sklaven! - Marie von Ebner-Eschenbach





Abzocke der “Bibliothekarin” in der Frankenallee – Stadtbücherei

Ausleihzeit war 10/11/2006. Was denken Sie, was ich dreistes, unglaubliches, ja, Ungeheuerliches erleben musste! Meine dunkle negative Ahnung und mein Misstrauen betrügte mich nicht!

Am 12.11.2006 bekam ich plötzlich von der Bibliothek, wie ich diese “Stadtbücherei” bis dahin nannte, dieses Schreiben. Ich wusste, dass ich mit einem Buch über 3 Tage über die Zeit war. Eine Mahnung, die ich nicht gewollt hätte, war gleichzeitig eine aggressiv-arrogante Rechnung, die ich mir nicht gefallen ließ. Darauf bin ich stolz!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Betreff: 1. Mahnung

Sehr geehrte Frau Weber, hiermit möchten wir Sie an die Abgabe Ihrer aus der Stadtbücherei Kelkheim entliehenen Medien erinnern. Wir möchten Sie bitten, die aufgelisteten Medien umgehend in Ihrer Stadtbücherei ab zu geben. Bei Problemen helfen wir gerne unter T. 06195/…

 

 

 

SL Powers, Richard: Der Klang der Zeit 7.11.2006

Summe (Säumnisgebühren für die o.g. Titel 1,00 €
sonstige offene Gebühren incl. 0, 55 €
Gesamtsumme: 1, 55 €”

 

Bla bla bla bla! Frau Kl. regte sich künstlich auf, leere Luft im Namen der Stadtbücherei nach nur 3, 4 Tagen Überzug auf diesem förmlichen Wisch! Ein geschmiertes Kl. und ohne gedruckte Unterschrift darunter ist nicht seriös!

 

Dass ich nicht aufpassen konnte, lag an anderen negativ scheußlichen Dingen. An mir verhassten vielen Dingen, zu denen ich gezwungen war. Ein fürchterlicher ungeheuerlicher Druck lastete auf mich zwischen 2004 und 2010. Äußerste Beleidigung, Demütigung, Entwürdigung, Erniedrigung erfuhr ich. Abgeschoben in die geistige Behindertenklapse wurde ich, statt Förderung der Intelligenz! Abgeschoben aufs Abstellgleis wurde ich: zu den Armen und Dummen der sozialen “Gesellschaft”, Geisteskranke und geistig kindlich Zurückgebliebene. Bei geistig Behinderten in einem Behindertenshitverein musste ich einen aggressivst brutalst eiskalten extremen mir äußerst verhassten Betreuungszwang mit wöchentlichen Einzelterminen und primitive “Freizeittermine” im zusammen gepferchten Gruppenzwang unter ständiger Kontrolle absolvieren. Ein blauer offener unförmiger Kreis nach oben und in der Mitte ein Punkt ist sein Symbol. Das verlogene Projekt “betreutes Wohnen”! Das alles mir aufgezwungene familienfeindliche freiheitsfeindliche primitive verhasste Menschen. Eine aggressive ekelerregende evangelikale extrem grüne linke naiv-neugierig penetrante rote verlogene “Betreuerin” wurde mir vorgesetzt, die ich hasste wie die Pest, und die angeblich eine “Psychologin” ist! Denken, selbstständiges Denken konnte ich nicht, ich war sehr stark eingeschränkt und mit aggressivster Gewalt wurde meine Selbstständigkeit unterdrückt! Denken, selbstständiges Denken und Handeln, versuchte ich in dieser kriminellen rechtswidrigen Situation zu bewahren, das aber sehr schwierig war! Die hektische “Betreuerin” tat alles dafür, um mich hilflos und unselbstständig zu halten. Gegen meinen Willen! Da konnte es leicht passieren, dass ich eine Buchrückgabe, in diesem Fall eine Verlängerung rechtzeitig vergaß. Das wusste die Stadtbücherei natürlich nicht.

 

Adresse
Andrea Weber 24.11.2006

 

Sehr geehrte Frau Kl.

 

Betr.: „1. Mahnung“

 

Ihren Brief mit der „1. Mahnung“ vom 11.11.2006 nahm ich mit großer Empörung und Entsetzen zur Kenntnis.

 

Das Buch rechtzeitig verlängern zu lassen vergaß ich leider, gebe ich zu. Ich habe es wenigstens noch mal verlängern können. Aber dass Sie mir gleich eine absurde Mahnung schicken, das war nicht nötig! Das hätte ich nicht gewollt. 1 € bezahle ich für das Buch, davon weiß ich und das ist korrekt.

 

Aber das Briefporto auch gleich mit auf die Mahnung zu schreiben, ist inakzeptabel. Das ist eine unverschämte Abzocke mit versuchtem Zwang. Ich bezahle doch kein Porto für einen unerwünschten Wisch. Jeder Absender muss sein Briefporto selbst tragen. Für eingegangene fremde Briefe zahle ich grundsätzlich nicht.

 

mit freundlichen Grüßen,

 

Andrea Weber

 

Auf den Brief klebte ich 1 € Münze mit Tesa fest. Den Brief legte ich auf das Buch und legte es bei denen in der Frankenallee Stadtbücherei ganz links auf die Theke schnell hin und verschwand wieder! Danach gab es Frieden!

 

Ihre bllige dreiste Abzocke ließ ich mir nicht gefallen, Frau Kl.! Dass es in den “Bestimmungen” und “Regeln” der “Stadtbibliothek” steht, kann sein. Abzocke ist rechtswidrig. Abzocke ist eine Schande! Familien, die Grundstück und Hausbesitz haben, werden von der Stadt schon mehr als genug abgezockt. Abzocke ist, wenn dem Bürger von einer Einrichtung zusätzliches Geld aus der Tasche unter einem Vorwand gezogen wird! Abzocke betrieben Sie in Ihrem Eifer nur wegen 3 Tage Überzug! Einen dreisten sinnlosen verschwendeten 1 € musste ich zahlen für nichts und wieder nichts! Bestrafung verdiente ich nicht, Frau Kl.! Dass Sie nicht wissen würden, Frau Kl., wo Ihnen der Kopf steht, wenn Sie in meiner oben beschriebenen Situation gewesen wären! Machen Sie das erst mal durch bei klarem Verstand! Da würden Sie auch Ihr Ausleihbuch, Frau Kl., in Ihrer gott verdammten “Stadtbibliothek” vergessen! Aber als “Bibliothekarschefin” mit aggressiven Charakter, Frau Kl., den Kunden und Kundinnen fordernde Liebesbriefe mit Mahnungen zu schicken, die Mitarbeiterinnen herum zu scheuchen und auf den Thron zu sitzen! Andere sind erfolglos, mussten unter geistig Behinderten in einen Behindertenshitverein unter durchgeknallten Betreuerinnen die Hölle durchmachen, die ihre Macht missbrauchen, haben Pech und werden von abzockenden geldgierigen Sozialisten noch getreten, bei normalen Verstand! Diese ekelerregende verblödete verfluchte Behindertenkiste! wieso ausgerechnet ich zu geistig Behinderten, 10 klass. Menschen unter meinem Niveau und Verstand, und geistig-kranke Vollidioten gezwungen wurde, weiß ich nicht. Bettnässe, schwere Depressionen, Haarausfall, schlaflose Nächte und körperliche Schmerzen in jeder Woche! 6 pechschwarze verlorene Jahre, die mir niemand in meinem Leben zurück bringen kann! Frau Kl., Schämen Sie sich!

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