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Feuchtgebiete von Charlotte Roché – “Stadtbibliothek” verweigert! | Info bei Andrea Weber

Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind glückliche Sklaven! - Marie von Ebner-Eschenbach





Feuchtgebiete von Charlotte Roché – “Stadtbibliothek” verweigert!

In der “Stadtbibliothek” lag ein Wunschbuch aus. Kunden/Leser durften ihre Wünsche hinein schreiben. Leider nicht anonym! Feuchtgebiete von Charlotte Roché trug ich ein. Das war ein umstrittener Roman um eine Sexgeschichte. Alle Medien machten einen Riesenzirkus. Ich dachte mir, du brauchst es nicht kaufen. Ausleihen reicht aus. Aber das Buch gab es in der “Stadtbibliothek” nicht! Da schrieb ich es ins Wunschbuch. Ahnung hatte ich keine. Denkste!

Erstmals wurde ich in der “Stadtbibliothek” enttäuscht. Eine gewisse “Bibliothekarin”, Frau Schr., nannte den Roman zu “Speziell” nach einem Zögern. Im kleinen Gespräch mit ihr gab ich leider zu, dass die Medien einen negativen Riesenzirkus machten und dass der Roman umstritten war. Das war ein Fehler. Als wie eine gute Bestätigung triumphierte Frau Schr..

Es war eine Anweisung von ganz oben, dem CDU-Stadtparlament? Es ist nicht aus zu schließen, das es möglich war! Dass das beschlossen war nur unter den “Mitarbeiterinnen” der “Stadtbibliothek”, glaube ich weniger. Die sind doch abhängig von der Stadtregierung. Buchfinanzierung, woher soll es sonst kommen?! Alle harmlos vermeintlich guten Bücher werden doch von oben abgesegnet! Die sind doch begeistert, je mehr aktuelle Bücher sie bekommen, desto besser können sie Leserinnen und Leser vermeintlich “befriedigen”. Aber zu zu trauen war es ihnen. Da haben sie zu viele sinnlose Bücher: Esoterik, gefährliche sozialistische Kinderbücher, hunderte Krimis, blöde “Lebenshilfe-Ratgeber”, hunderte naive Romane, zu wenig gute Sachbücher und vermeintliche Wissenschaften. Das Meiste ist Müll!

Aber wenn es plötzlich zur Sache geht wie ein gewisser Sexroman … “Bibliothekarinnen” zogen plötzlich ihren Kopf ein, taten konservativ und wären am liebsten untergetaucht! Heuchlerinnen!

Autorin Charlotte Roché weiß anscheinend nicht, dass ihr Sexroman in einer “Stadtbibliothek” eine regionale Verschwörung erlebte.

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