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Persönliche Schikane in der “Stadtbibliothek” – 3. Teil | Info bei Andrea Weber

Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind glückliche Sklaven! - Marie von Ebner-Eschenbach





Persönliche Schikane in der “Stadtbibliothek” – 3. Teil

Es ging natürlich nicht um die Bestellung von Cabertas Schwarzbuch Esoterik, Frau Schr.! Cabertas Schwarzbuch Esoterik hätte jede andere Stadtbücherei bestellt! Dass ausgerechnet ich diese Bestellung wollte, und ältere von mir bestellte Bücher angeblich nicht gelesen wurden, das Pech hatte ich.

Ihre Aufgabe wäre als “Bibliothekarin” gewesen, mich auf zu klären, was an Ursula Cabertas Schwarzbuch Esoterik angeblich nicht gut war, Frau Schr., das wäre seriös gewesen. Aber an dieser wichtigen Aufklärung waren Sie nicht interessiert und Sie haben das Buch nicht gelesen, Frau Schr. Dass ich in Ihre Falle ging, ist eine triumhierende Genugtuung, auf den Kieker hatten Sie mich, Frau Schr.. Sie wollten nur eines dicke ausnutzen: Sie genossen es herrlich, einer Kundin, über die Sie verächtlich die Nase rümpfen, auf die Zehen zu treten! Aus armen äußerst einfachen Familienverhältnissen komme ich, und stehe außerhalb zur Konkurrenz der Mittelschicht. Da ist es natürlich einfach, zu behaupten, ältere von mir bestellte Bücher würden von anderen angeblich nicht gelesen und eine Bestellung genussvoll ab zu lehnen, Frau Schr.! Das ist eine inakzeptable nicht hin zu nehmende Unseriösität und Unverschämtheit!

Mein Abgang gegenüber Ihnen als “Bibliothekarin” bestand aus Empörung, Entsetzen, Hilflosigkeit, Frau Schr., Schock, Sprachlosigkeit, Wut und Zorn. Darüber werden Sie sich amüsiert haben.

Den verherrenden Fehler begann ich leider, in dem ich trotzdem weiter in die “Stadtbibliothek” kam. Aber es war nie wieder leicht und unbeschwert wie davor! Ein ganz anderer beleidigter gedemütigter erniedrigter misstrauisch verletzlicher Blick in mir sah die “Stadtbibliothek”. Die ach so “charmante engelsgleiche liebreizend wunderbare” “Bibliothekarin”, Frau Schr. mied ich lieber. Aus alter Angewohnheit lieh ich mir Bücher leider weiter hin aus, aber nur noch ein paar mal. Ab 2012 lieh ich mir Bücher auch noch ein paar mal aus. Dann liefen beim elektronischen Ausweis die jährlichen 5 Euro ab. Ich hatte vor, irgend wann noch 2012 die Karte wieder auf zu laden, aber ich kam nicht mehr dazu, in die “Stadtbibliothek” zu gehen. Gott sei Dank ließ ich die schlechteste Idee des Jahres bleiben! Dann hatte ich keinen Bock mehr, nach den üblen Erfahrungen! Das ließ sich mit der damaligen von mir aufs äußerste verhassten “Betreuerin” vergleichen! Die äußerst von sich eingenommene hochnäsige Behandlung der “Bibliothekarin”, als ob ich ein Kind sei, das nicht bis 3 zählen könne, ein dummes naives Schäfchen! Ablehnung eines Buches, dazu mit einer Lüge, typisch für Psychopathen, anderen schmerzlich auf die Zehen zu treten!

Ursula Cabertas Schwarzbuch Esoterik – Stadtbibliothek verweigert! – 1. Teil
Behauptung der “Bibliothekarin”, meine bestellten Bücher lese kein Kunde – manipulierte Zahlen? – 2. Teil
Persönliche Schikane in der “Stadtbibliothek” – 3. Teil

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