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Boykott einer kundenfeindlichen “Stadtbibliothek” | Info bei Andrea Weber

Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind glückliche Sklaven! - Marie von Ebner-Eschenbach





Boykott einer kundenfeindlichen “Stadtbibliothek”

Ab 18.12.2012 wurde beschlossen, dass die “Stadtbibliotheksnutzung” teurer wird. Ein Ausweis für Erwachsene 5 € auf 7, 50 € erhöht.

Ausstellung eines Ausweises: für Auszubildende, Ehrenamtscard-Mitglieder, Hartz IV, bis 18 Jahre Jugendliche/ Kinder, Schüler, Schwerbehinderte ab 50 %, Sozialhilfeempfänger, Studenten, Wehr und Zivildienstleistende, eines entsprechenden Nachweises, gegen Vorlage kostenlos!

Dass es spätestens 2012 meine letzten paar Besuche waren, konnte ich nicht ahnen. 5 € konnte ich noch aufbringen. Aber bei einer teureren Abzocke ab 7, 50 € ist auch bei mir der “Spaß” vorbei! Was hätte ich machen können? Den Ausweis aufladen lassen, einfach einen 10 € Schein geben und nur 2, 50 € heraus geben lassen? Das wolllte ich mir nicht mehr antun! Auszubildende bin ich nicht, keine Hartz4empfängerin, keine Jugendliche, kein Kind, keine Studentin, und schon gar keine Wehr und Zivildienstleistende!

Das Einzige, mit dem ich hätte von normalen 5 € auf drohende 7, 50 € mit einem Nachweis kostenlos weiter machen können: Schwerbehinderte ab 50 % und Sozialhilfeempfänger. Einen “Schwerstbehindertenausweis” habe ich leider tatsächlich. Aber ehrlich: wer hat schon Bock, sich als eine Schwerstbehinderte zu “outen”?! Ich habe kein Interesse! Was würde passieren, wenn ich plötzlich den mir peinlichen verhassten Ausweis vorlegen würde? Die “Bibliothekarinnen” würden möglichst verblüfft und verwundert sein. “Ach, Sie sind behindert?! Das tut mir aber leid!” würden sie heucheln. Ab Anfang hatte ich einen normalen Ausweis für Erwachsene, seit in der “Stadtbibliothek” das elektronische System eingeführt wurde.

Es kann sein, dass sie dazu nichts sagen, aber danach würde das Getuschel los gehen. “Hast du das mit gekriegt? Die ist behindert! Deswegen ist die anders!” Die “Bibliothekarinnen” haben keine Ahnung, wie beleidigend demütigend entwürdigend und erniedrigend es ist, offiziell als Behinderte gelten zu müssen! Die “Bibliothekarinnen” haben keine Ahnung, wie es ist, wenn man unter geistig Behinderten bei einer aggressiv durchgeknallten extrem grünen naiv-neugierigen roten “Betreuerin” einen 6 jährigen Betreuungszwang durchmachen musste, wie es mir letztes Jahrzehnt gegen meinen Willen geschah. Die “Bibliothekarinnen” haben keine Ahnung, wie es ist, wenn man nicht Ernst genommen wird und mit Gewalt wie ein kleines Kind unselbstständig gehalten wird, das nicht bis 3 zählen darf!

Die “Bibliothekarinnen” haben natürlich keine Ahnung, wie es ist, wenn man Beleidungen, Demütigungen, Entwürdigungen und Erniedrigungen von Sozialarbeiterinnen erfahren musste! Die “Bibliothekariinen” haben natürlich keine Ahnung, wie es ist, Wenn ich mein selbstständiges Denken und Handeln bewahren will, und es mir dabei schwer gemacht und ich unterdrückt wurde von Sozialarbeiterinnen!

Die Entscheidung, die ich traf, war ganz richtig, und im Nachhinein bin ich sehr zufrieden, die “Stadtbibliothek” nicht mehr zu besuchen. Ausleih fremder Bücher, von fremden vielen Fingern angefasst, diesen jahrzehntelangen unhygienischen sozialistischen Zwang konnte ich endlich abschaffen. Was soll ich noch in einer “Stadtbibliothek”, in der von mir bestellte “Wunschbücher” abgelehnt und versagt sind? Merde!

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