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Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind glückliche Sklaven! - Marie von Ebner-Eschenbach





Elektroniksystem zieht in die “Stadtbibliothek” ein

Es kam, wie es kommen musste, in einem elektronisch modernen Zeitalter. Das einfache Kartensystem aus beiger Pappe mit Stempel wurde heraus geworfen, so bald diese durchgeknallte “Stadtbibliothek” in den 3. und 4. Stock zog! Die Leserinnen und Leser bekamen eine Plastikkarte. Die “Bibliothekarin” hielt bei der Buchabgabe oder beim Buchausleih mit einem Laserscanner drauf und man war “drin” – “eingescheckt”.

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Marktplatz – Stadtbibliothek

Der Marktplatz und die neue Stadtmitte Nord wurden 2007-2009 erbaut. Dunkle Fenster in einem hässlich weißen Kasten. Das ekelhafte geschmacklose krasse odinäre primitive Gegenteil zur Stadtmitte Süd! Die eleganten Bürgerhäuser der Stadtmitte Süd lassen nichts zu wünschen. Apotheke, Ärztehausbüro, Bäckerei, Bankautomat, Bar, Cafe, Drogeriekaufhaus-Müller, Getränkemarkt-REWE, zogen am Marktplatz ein, so wie ein Modegeschäft, unterirdisches Parkhaus, REWE, Seniorenresisdenz und Wohnungen. Auf und Einfahrten gibt es auf der Frankfurterstr. und der Hauptstr. zum unterirdischen Parkhaus. Bis auf die Frankfurterstr. gibt es noch andere Geschäfte, so wie auch auf die Hauptstr.

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Abzocke der “Bibliothekarin” in der Frankenallee – Stadtbücherei

Ausleihzeit war 10/11/2006. Was denken Sie, was ich dreistes, unglaubliches, ja, Ungeheuerliches erleben musste! Meine dunkle negative Ahnung und mein Misstrauen betrügte mich nicht!

Am 12.11.2006 bekam ich plötzlich von der Bibliothek, wie ich diese “Stadtbücherei” bis dahin nannte, dieses Schreiben. Ich wusste, dass ich mit einem Buch über 3 Tage über die Zeit war. Eine Mahnung, die ich nicht gewollt hätte, war gleichzeitig eine aggressiv-arrogante Rechnung, die ich mir nicht gefallen ließ. Darauf bin ich stolz!

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Deutschlands rauchfreie Meinungen

Ein rauchfreies Deutschland in einem rauchfreien Europa! Ja, das will ich! Ich bin rauchfrei geboren und gestalte mein ganzes Leben rauchfrei! Ich bin allergisch gegen Rauchen. Ich hasse es wie die Pest! Ich war im Mai in Rom. Dort konnte ich rauchfreie Cafés und Restaurants genießen. Für ganz Europa wünsche ich mir bald New Yorker Verhältnisse. Achtung, uns endlich Ernst nehmen, fordere ich für uns Nichtraucher und mehr Respekt!

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Datendiebstahl für Dummies und Naive

Ein Bekannter zeigte mir einen Brief an ihm, den er vor ein paar Monaten bekam. Ich las mir das ganze und war entsetzt! Das waren alles Fragen, die das intime persönliche Leben betreffen und niemand normalerweise was angehen! Auch wenn auf dem letzten Blatt unter 11: “Aufklärung zum Datenschutz” versichert wird, dass die “Befragungsergebnisse ausschließlich für Marktforschung, Marketing und Werbezwecke erhebt, nutzt, speichert und übermittelt”, wenn man seine Unterschrift dazu gibt, sollte man das mit größtem Misstrauen gar nicht erst anfangen!

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Christliche Missionierung

Missionierung gibt es leider auch bei Nichtrauchern in der NID. April 2001 in Dresden habe ich es tatsächlich erfahren müssen bei einem NID-Treff. Eine Frau in den 40 er oder 50 er Jahren, kam einfach zu mir und versuchte mich zu missionieren. Die fiel mir sofort auf, denn ich beobachtete sie schon 1 Jahr davor bei einem Treff. Angeblich fand sie in der “Bibel” eine Stelle, mit der sie sich als Nichtraucherin bestätigt und gerechtfertigt sah.

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Frankenallee – Stadtbücherei zieht in die Stadtmitte

Mit 18 meldete ich mich 1984 in der Stadtbücherei an. Die war damals in einem Nebengebäude links am Rathaus. Es gab eine “Bibliothekarin” Marianne Rosenberg. Die war damals schon eine ältere Angestellte. Es gab Karteikästen. Die Karteikarten der Kunden waren aus einem festeren Papier, Papp. Alle Bücher hatten ihre Karten. Die Abgabetermine wurden auf diese Karten gestempelt. Für jedes ausgeliehene Buch war DM/Monat oder Pfennig zu zahlen. Ich war eine fleißige Kundin von 1984-1990. 

 

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