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Katarzyna Dondalská in Konzert | Klassik

Katarzyna Dondalská in Konzert

 
Katarzyna Dondalska

1973 in Bydgoszcz wurde Katarzyna Dondalská geboren.



 

Die junge polnische “Ausnahmekoloratursopranistin“ begann ihre musikalische Karriere 5 jährig auf der Violine. Konzert und Wettbewerbserfolge stellten sich ein. Doch ein noch größeres Talent drängte danach, befreit zu werden.

 

Am Konservatorium in Olsztyn studierte sie. Ihre Ausbildung in Deutschland an der Hochschule für Musik setzte die Sängerin in Würzburg fort. Jutta Bucelis-Dehn (Gesang), und Grigori Zhislin (Violine) förderten und führten sie. Auszeichnung mit Diplom in beiden Fächern!

 

Das anschließende Meisterklassenstudium, das sie 2002 mit dem Meisterklassendiplom abschloss.

 
Bei Sylvia Geszty Meisterkurse.
 

Am ARD Gesangswettbewerb für Koloratur und Cardiff Singer of the World Festival nahm sie erfolgreich teil.

 
 
1978
 
Beginn im Geigenunterricht
 
 
1984-1985
 
Beim Allgemeinen Polnischen Violinwettbewerb. 4. Platz
 

2 Jahre später in Lancut am internationalen Meisterkurs aktive Teilnahme. Bei Prof. L. Brzewski und Keng Kong Lee. Diverse jugendliche Auftritte in Belgien bei Musikfesten.

 
 
1989
 

In Breslau, Meisterkurs bei Prof. E. Gorski, aktive Teilnahme. Dort war sie Meisterschülerin bis 1991

 
 
1990
 

Beim Nationalen Polnischen J-S.-Bach Wettbewerb in Grünberg, 1. Preis. Bei A. Cofalik, J. Kaliszewska, H. Keszowski, L. Laocki, Z. Ploszaj, und T. Wronski in Zagan. Am Meisterkurs aktive Teilnahme. Die Künstlerin erreichte den Platz beim Allgemeinen Polnischen Violinwettbewerb.

 
 
1991
 

Erster Fernsehauftritt: polnischer Fernseh und Radioverband Preis. Für die erfolgreiche Teilnahme am polnischen Wettbewerb. Für englischen Liedsang in Polen. Die Künstlerin gab nach und nach in Polen zahlreiche Solokonzerte. Das Abitur erreichte sie im August 1991. In Allenstein erreichte sie das Diplom in Gesang am Konservatorium und in Violine. Auftritte folgen in Markoberdorf, Kaufbeuren, Füssen, Kempten, u. a.

 
 
1992
 

Bei Prof. Marschner nahm sie am internationalen Sommerkurs in Weimar teil. Auf Empfehlung zu weiterem Studium von Prof. W. Wilkomirska. Bei Prof. Hoelscher erfolgte im gleichen Jahr an der Staatlichen Hochschule für Musik, das weiterführende Violinstudium in Würzburg. Fortsetzung des Violinstudiums bei Prof. G. Zhislin. Beginn bei Prof. Hallstein. Auftritt mit dem Hochschulorchester. (Brahms Violinkonzert)

 
 
1994
 

Der Besuch der Bayreuther Festspiele führte zur Teilnahme an der Richard Wagner Stiftung.

 

Mitwirkung bei diversen Projekten der Opern Schulabteilung und szenischer Unterricht. Adele in “Fledermaus”, Gretel in “Hänsel und Gretel”, Erster Knabe in “Die Zauberflöte”

Bei öffentlichen Aufführungen Bühnenerfahrung von Hochschulproduktionen im Stadttheater Würzburg. Deutsches Bühnenstipendium des Opernstudios der Münchner Staatsoper. Beim Armin Knab Liederwettbewerb 2. Preis in Würzburg.

 
 
1996
 

Am Stadttheater Detmold Gastvertrag für die Rolle der “Königin der Nacht” (Zauberflöte) Konzert (Wolfgang Amadeus Mozart) mit den Nürnberger Symphonikern. Die Leitung hatte Klaus Dieter Demmler: Populi die Tessaglia. Arie und Rezitativ. Für Orchester und Sopran. Leò Debiles: Glöckchen-Arie aus Lakme.

 
 
1997
 

Finalistin des 34. Internationalen Francisco Vioas Wettbewerb Barcelona. Konzert mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Peter Falk hatte die Leitung. Sommerspiele; Zwingenburg: Als Ännchen Erfolg im “Freischütz” von Weber. Leitung: G. J. Rumstadt, (Oper Frankfurt a. Main). Gastauftritt als “Königin der Nacht” im Mainzer Staatstheater. Bayrischer Rundfunk Fernsehauftritt “Weihnacht in Deutschland”. Als Geigerin und Sängerin. Tom Allen und Hanno Müller-Bachmann im Oratoriumsbereich Zusammenarbeit. Christian Kabitz hatte die Leitung. Kaiserslautern Fruchthalle Kaiserslautern. Südwestfunk: Sylvesterkonzert

 
 
1998
 

Engagement im September. Am Heidelberger Stadttheater: u. a. Konstanze, Zerbinetta. Neujahreskonzert in der Rheingoldhalle Mainz des Südwestfunks. Peter Falk hatte in Kaiserslautern die Leitung. (Live-Sendung des SWF 4). Aufführung des 6. Internationalen Gesang und Koloraturwettbewerb in Luxemburg mit Preisvergabe. (3. Preis, ein erster Preis wurde nicht vergeben). Darmstadt: Gastauftritt als “Königin der Nacht” im Staatstheater. Bei Peter Falk Fernsehauftritt mit dem Rundfunksymphonieorchester des Südwestfunks. Franz Grothe: die Nachtigall, und die Rosina in Babier von Sevilla. Gesang bei Prof. Sylvia Geszty im Meisterkurs.

 
ARD: Fernsehauftritt im “Kein schöner Land” mit Günter Wedel.
 

Es folgte ein, erfolgreiches weiteres Debüt an der Alten Oper Frankfurt a. Main. Bei Peter Falk und Elmar Gunsch, Moderator, mit dem SWF Rundfunkorchester. Das war der Abend der Magischen Nächte.

 
 
1999
 
Darmstadt und Karlsruhe: Gastauftritt “Königin der Nacht” am Staatstheater.
Augsburg: Erfolgreiches Gastengagement als “Zerbietta” in Ariadne von Naxos, (R. Strauss).
 
 
Katarzyna Dondalska – Frühlingsstimmen-Walzer 2002

 

 

Katarzyna Dondalska singt Olympia 2012

 

 

Anmerkung: Die Glöckchenarie aus Lakmee und meine Lieblingsarie die Olympia sang sie in der Alten Oper. Katarzyna Dondalská und Elmar Gunsch waren es. Ich kam wegen ihnen hin. Es war ein herrlicher Abend! Es war das Programm! Ich saß in der 1. Reihe, ganz links. Es ist für mich unvergesslich! Jeder von ihnen war echt super! Alle Mitwirkenden. Aber die absolut Allerbeste war Katarzyna Dondalská! Den absolut größten jubelnden Applaus bekam sie!

 

Ich wünsche mir, dass es in dieser Art eine Wiederholung gibt. Ich will sowas nach mal erleben!!!!

 
 
Anerkennung von Katarzyna Dondalska
 
 

 
 
 
 
 

Karte außen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

Karte innen

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

Karte außen

Katarzyna Dondanska persönliche Widmung

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

Karte hinten
Katarzyna Dondalska

 
 
 
 
 
 
 
Liebe Frau Dondalská
 
Danke für Ihr kleines Päckchen vom 1.7.2004.
 

Begeistert bin ich sehr, dass Sie mir Ihre Autogrammkarte und CD schicken. Es ist sogar meine geliebteste Arie, die Olympia, dabei. Eine größere Freude hätten Sie mir nicht machen können! Die hörte ich mir als Erstes an und war echt happy! Ich erinnere mich sehr gerne an jenen Abend in der Frankfurter Alten Oper, mit dem Moderator Elmar Gunsch, (den ich auch sehr schätze und verehre!), mit anderen Mitwirkenden und dem Orchester Peter Falk.

 

In der Klassik ist besonders die Koloratur mein Lieblingsfach. Als kleines Mädchen hörte ich damals im Radio Sopranistinnen und war sofort begeistert und fasziniert. Ich wollte das auch können! Ich sang und trainierte jeden Tag. Aber ich wurde leider nie gefördert und hatte keinen Gesangunterricht. Ich begann CD’s von Koloratursopranistinnen zu sammeln. Aber ich hatte bis jetzt leider nie selbst die happy Chance, meinen Mädchentraum wahr zu machen: Arien mit Koloraturen auf den Opernbühnen präsentieren zu können. Es bleibt mir leider nur die schmerzliche Sehnsucht und der Traum davon.

 

Dass meine Homepage Ihnen gefällt, freue ich mich sehr. Bald werde ich auch meine eigene Geschichte zur Klassik/Koloratur veröffentlichen. Natürlich müsste ich auch dazu eine eigene Probe geben. Das wird ein bisschen dauern: ich muss erst ein bisschen trainieren und die Zeit dazu haben.

 
liebe Grüße,
 
Andrea Weber

 

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