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Gioachino Rossini | Klassik

Gioachino Rossini

Für Koloratursopranistinnen ist es ein absolutes Muss, in eigenen Repertoire Rossini zu haben! Herrliche Koloraturen von Rossina bis Semiramide!

Gioachino Antonio Rossini

L’italiana in Algeri (Die Italienerin in Algier)
Elisabetta regina d’Inghilterra (deutsch: Elisabeth, Königin von England)

Barbier von Sevilla
Barbier von Sevilla – Inszenierung im Théâtre des Champs Elysées 2017
Zum verzierten Gesang bei Rossini
Arie der Rosina Una voce poco fa mit Maria Callas
How to sing Rossini with Mark Elder (The Royal Opera)
Antonietta Meneghelli/Toti dal Monte
Arie der Rosina Una voce poco fa mit Andrea Puja
Arie der Rosina Una voce poco fa mit Erna Sack (german)
Arie der Rosina Una voce poco fa mit Erna Sack (italiano)
Nicolae Herlea und Silvia Voina in the superb duetto from Rossini’s Il Barbiere di Siviglia ” Dunque io son, tu…non m’inganni!

 

Gioachino Antonio Rossini

Gioachino Antonio Rossini (auch Gioacchino) [dʒoaˈkiːno anˈtɔːnjo rosˈsiːni] (* 29. Februar 1792 in Pesaro, Kirchenstaat, heute Marken; † 13. November 1868 in Passy, Paris) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Il barbiere di Siviglia („Der Barbier von Sevilla“), L’italiana in Algeri („Die Italienierin in Algier“) und La Cenerentola („Aschenputtel“) gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.

Biografie Gioachino Antonio Rossini auf Wikipedia

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L’italiana in Algeri (Die Italienerin in Algier)

L’italiana in Algeri (Die Italienerin in Algier) ist eine Opera buffa (Originalbezeichnung: „dramma giocoso per musica“) von Gioachino Rossini in zwei Akten mit einem Libretto von Angelo Anelli. Die Uraufführung erfolgte am 22. Mai 1813 im Teatro San Benedetto in Venedig.

L’italiana in Algeri (Die Italienerin in Algier) auf Wikipedia

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Elisabetta regina d’Inghilterra (deutsch: Elisabeth, Königin von England)

Elisabetta regina d’Inghilterra (deutsch: Elisabeth, Königin von England) ist eine Oper (Originalbezeichnung: „dramma per musica“) in zwei Akten von Gioachino Rossini. Das Libretto von Giovanni Schmidt basiert auf dem Theaterstück Il paggio di Leicester (1814) von Carlo Federici nach dem Roman The Recess (1783–85) von Sophia Lee. Die Uraufführung fand am 4. Oktober 1815 im Teatro San Carlo in Neapel statt.

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Barbier von Sevilla

Es folgen in der Beliebtheitsskala vier Opern, die zum Genre der buffa und der semiseria gehören: La Cenerentola, mit fast 100, L’ italiana in Algeri mit über 90, Il Barbiere di Siviglia und La gazza ladra (Die diebische Elster), beide mit ungefähr 90 nachweisbaren Produktionen im 19. Jahrhundert.

Barbier von Sevilla

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Barbier von Sevilla – Inszenierung im Théâtre des Champs Elysées 2017

Das genaue Aufführungsdatum dieser Inszenierung weiß man nicht. In einer mit Spannung erwarteten neuen Produktion bringt der französische Regisseur Laurent Pelly den “Barbier von Sevilla”, Rossinis berühmteste Oper, die sich durch Witz und Einfallsreichtum auszeichnet, auf die Bühne des Pariser Théâtre des Champs-Elysées. Es spielt das Orchester Cercle de l’Harmonie unter der Leitung von Jérémie Rhorer. (). Beides dürfte die neue Produktion des Théâtre des Champs-Elysées zur Genüge mitbringen. Dafür sorgen der Dirigent Jérémie Rhorer mit seinem Orchester Cercle de l’Harmonie und nicht zuletzt die wunderbare, poetische und heitere Regie von Laurent Pelly. Eine virtuose Besetzung mit Florian Sempey als Figaro, Michele Angelini als elegantem Grafen, Catherine Trottmann als rebellischer Rosina und Robert Gleadow als Basilio rundet diesen besonderen Opernabend zum Jahresausklang ab.

Besetzung und Stab
Produktion: Francois Roussillon et Associés
Dirigent/-in: Jeremie Rhorer
Gesang: Michele Angelini, Florian Sempey, Catherine Trottmann (Mezzosopran)
Chor: Choeur Unikanti
Inszenierung: Laurent Pelly
Orchester: Le Cercle de l’Harmonie
Land: Frankreich
Jahr: 2017

Diese grauenvolle Inszenierung sollte allein schon dieser prahlerische verherrlichende Text schmackhaft machen!

Ab 49:17 min. ging für die Darstellerin der Rosina der Vorhang nach oben auf. Ab 49:21 min. fing bei der herrlichen Arie Una voce poco fa die Vortakte an. Angekleidet mit einem schwarzen Ballkleid mit einem ärmellosen Oberteil stand Rosina da, öffnete die Arme weit, blickte wie zufällig an sich herunter und war entsetzt. Das arme Ballkleid (den “hässlichen Fetzen”) riss sie herunter und warf es hinter die Bühne. Die Arie sang sie in einer modernen schwarzen Leggins und einem Top mit breiten Trägern. Auf einem weißen Blatt schrieb sie einen Brief. Alles in einem Hamsterrad mit schwarzen Notenlinien. Es geht nicht noch geschmackloser, niveauloser, odinärer und primitiver!

Warum ordnete Laurent Pelly eine angeblich “moderne” “zeitgemäße” Inszenierung an? Das ist gar nicht gut für eine Opernaufführung, sogar schlecht!

Dass Arte diese Opera brachte, wusste ich natürlich davor. Auf meine Facebookseite brachte ich nachmittags eine Programmvorschau davon. Da konnte ich noch nicht ahnen, was mir an dem Abend erspart bleiben sollte … Der Sat fiel aus! Absichtlich zog über Deutschlands Mitte ein großes Schneefallgebiet. Anordnung von ganz oben und die Wettermacher mussten es ausführen! Alle Hochs und Tiefs werden gelenkt und verändert. Wer das nicht weiß, ist dumm und naiv. Eine Beurteilung, ob es mir gefiel, konnte ich auf Facebook nicht schreiben. Auf der Arteseite begegnete mir erst im März 2018 die Opera wieder. Erst da konnte ich erstmals hinein sehen, … und war überhaupt nicht begeistert! Die Arie der Rosina suchte ich bevorzugt, … und war entsetzt! Auf Youtube konnte ich es finden und zeige es hier auch.

 

Am 21.7.2017 wurde in meinem Gemeindehaus die Opera in Prag aufgeführt. In klassischer Inszenierung, wie es sich gehört!

 

 

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Zum verzierten Gesang bei Rossini

Entscheidend zum Verständnis dieses Komponisten ist seine absolute Verwurzelung in der Tradition des italienischen Belcanto, das heißt einer Gesangstradition, die im Barock begründet wurde, und die ursprünglich stark durch den Gesang der Kastraten geprägt wurde. Dazu gehörte neben technisch perfekt ausgebildeten Stimmen vor allem ein verzierter Gesang mit vielen Koloraturen, der canto fiorito.

Zum verzierten Gesang bei Rossini

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Arie der Rosina Una voce poco fa mit Maria Callas

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How to sing Rossini with Mark Elder (The Royal Opera)

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Arie der Rosina Una voce poco fa mit Antonietta Meneghelli/Toti dal Monte

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Arie der Rosina Una voce poco fa mit Andrea Puja

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Arie der Rosina Una voce poco fa mit Erna Sack (german)

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Arie der Rosina Una voce poco fa mit Erna Sack (italiano)

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Nicolae Herlea und Silvia Voina in the superb duetto from Rossini’s Il Barbiere di Siviglia ” Dunque io son, tu…non m’inganni!

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